Austria Solar begrüßt zwei neue Mitglieder im Verband
1. Juli, 2020
Mit 1. Juli 2020 sind zwei neue Mitglieder dem Verband Austria Solar beigetreten: Der deutsche Spezialist für solare Großanlagen Industrial Solar GmbH und das auf die Planung und Konzeption von Solaranlagen ausgerichtete Ingenieurbüro Solar Engineering Guggenberger.
Industrial Solar wurde 2008 gegründet und hat seinen Sitz im baden-württembergischen Freiburg. Ausgangspunkt war die Entwicklung des Fresnel-Kollektors, der Temperaturen bis zu 400 °C erreicht, am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), den das Unternehmen nach längerer Forschungs- und Entwicklungsphase auf den Markt brachte. Heute versorgt Industrial Solar seine Kunden mit schlüsselfertigen Lösungen für industrielle Wärmeprozesse. Zusätzlich zu den Fresnel-Kollektoren nutzt das Unternehmen auch konzentrierende (in Kooperation mit Austria Solar-Mitglied Absolicon) und nicht-konzentrierende Sonnenkollektoren für seine umfassenden Energielösungen. Auch Photovoltaik und Wärmepumpen sind mittlerweile Teil des Technologieportfolios von Industrial Solar. Im diesem anschaulichen Video werden die Funktionsweise und Anwendungsgebiete der Fresnel-Kollektoren erklärt.
Solar Engineering Guggenberger wurde 2018 von Wolfgang Guggenberger gegründet. Der Kärntner kann auf seine jahrzehntelange Erfahrung in der Energiebranche bauen und ist mit seinem Einzelunternehmen nun selbstständiger Projektentwickler im Bereich Erneuerbare Energien. Er übernimmt die Planung und Konzeption von Energieprojekten und bietet kompetente Beratung an. Spezialisiert ist er auf solarthermische Projekte, beispielsweise die solare Großanlage am Kraftwerk Simmering in Wien. Seine Vision für unsere zukünftige Energieversorgung zeigt Wolfgang Guggenberger in diesem Video.
Wir heißen die beiden neuen Mitglieder herzlich willkommen im Verband Austria Solar und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!
Nachdem es letztes Jahr seine Premiere gefeiert hatte, ist nun das Solarthermie-Jahrbuch 2020 erschienen. Auf 148 Seiten finden Sie Artikel über die ganze Vielfalt der Solarwärme, erfolgreich abgeschlossene Projekte und interessante, sich noch im Bau befindliche Vorhaben.
Ein besonderer Fokus wird diesmal auf die solare Fernwärme gelegt, ganze 30 Seiten werden diesem Bereich gewidmet, in dem die Solarwärme am stärksten im Kommen ist. Auch Austria Solar bietet zu diesem Thema ein eigenes Infoportal. Aber auch die Prozesswärme und Solarwärme für private Haushalte kommen im neuen Jahrbuch alles andere als zu kurz!
Die Redaktion besteht auch diesmal wieder aus Joachim Berner, Detlef Koenemann, Ina Röpcke und Jens Peter Meyer, allesamt ausgewiesene ExpertInnen für erneuerbare Energien und Solarwärme. Zu ihrer Motivation für das Jahrbuch sagt Koenemann: „Die solare Wärme kommt in den Medien zu kurz. Deshalb haben wir das Solarthermie-Jahrbuch ins Leben gerufen. Es soll für die Branche ebenso wie für private, gewerbliche und kommunale Investoren als Informationsquelle dienen und dazu anregen, eines der zahlreichen Anwendungsbeispiele aufzugreifen.“
Das Jahrbuch 2020 kostet 14 Euro inklusive Versand. Es kann unter diesem Link bestellt werden, genauso wie die letztjährige Ausgabe. Bei größeren Bestellmengen ist auch ein Rabatt möglich.
powerSol – Neuer Hochleistungs-Großflächenkollektor von GASOKOL
2. Juli, 2019
Der neue Hochleistungs-Großflächenkollektor powerSol von unserem Mitglied GASOKOL holt das Maximum aus der Sonne: höchster Wärmeertrag dank Doppelverglasung, Hochleistungsabsorber und hocheffektiver Rückwanddämmung.
Der neue Kollektor eignet sich hervorragend für die solare Einspeisung in Nah- und Fernwärmenetze sowie für die Erzeugung von Prozesswärme in Gewerbe und Industrie.
Der neue powerSol-Kollektor
Mit einer
Bruttofläche von 13,6 m2 zählt der GASOKOL powerSol zu den größten und damit
wirtschaftlichsten Kollektoren am Markt. Für Stabilität sorgen der
doppelwandige Kollektorrahmen sowie die präzise geschweißten Eckverbindungen,
alle erdenklichen Montagevarianten sind vorgesehen. Regenwasser kann an der
Unterkante ungehindert abfließen und hält den Kollektor während der gesamten
Lebensdauer sauber. Das thermikoptimierte Belüftungssystem erhöht zusätzlich
den Wirkungsgrad und verbessert die Betriebsbedingungen.
Produziert wird der powerSol Kollektor im GASOKOL Kompetenzzentrum für Solarenergie in Saxen (Oberösterreich). Die hohe Flexibilität des GASOKOL Produktionskonzepts ermöglicht zudem projektspezifische Sonderabmessungen und anlagenoptimierte Positionierung der Kollektoranschlüsse.
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