Förderübersicht betrieblich

Bundesförderungen

Umweltförderung im Inland (UFI)

  • Thermische Solaranlagen bis 100 m² Kollektorfläche werden bei Standardkollektoren mit 150 EUR pro m² und bei Vakuumkollektoren mit 195 EUR pro m² Kollektorfläche gefördert. Die Förderung beträgt max. 30 % der förderfähigen Kosten.
  • Thermische Solaranlagen über 100 m² Kollektorfläche werden entsprechend der CO2-Einsparung der Anlage gefördert, hier geht´s zur Förderberechnung. Die Förderung beträgt max. 25 % der förderfähigen Kosten, die Mindestinvestition für förderfähige Anlagen liegt bei 10.000 EUR.
  • In beiden Fällen werden Anlagen zur Warmwasserbereitung, Raumheizung und Prozesswärme gefördert.

Weitere Infos zu den Förderungen und Einreichunterlagen: für Thermische Solaranlagen bis 100 m² und Thermische Solaranlagen über 100 m².

Großanlagenprogramm des Klima- und Energiefonds 2018

  • Budgeterhöhung beim Programm Solare Großanlagen von 2,6 auf 3,0 Mio. Euro
  • Laufzeitverlängerung der Förderung bis 28.2.2019
  • Neues Themenfeld „Solarthermie in Kombination mit Wärmepumpe“ um integrative Energiesysteme zu forcieren

Details und Förderleitfaden finden Sie auf der Infoseite zum Großanlagenprogramm des Klima- und Energiefonds

Programm Mustersanierung des Klima- und Energiefonds 2018

  • gefördert werden Sanierungsprojekte von betrieblich genutzten und öffentlichen Gebäuden
  • Förderbar sind Maßnahmen zur Anwendung erneuerbarer Energieträger wie z.b. thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
  • Fördersatz in Höhe von 25 % für Maßnahmen zur Anwendung erneuerbarer Energie
  • Einreichung bis 28.2.2019, 12:00 Uhr

Weitere Informationen und Download des Förderleitfadens auf der Infoseite Mustersanierung 2018 des Klima- und Energiefonds.

Solaranlagenförderung im KEM-Programm des Klima- und Energiefonds

Mit dem Programm „Klima- und Energie-Modellregionen“ werden österreichische Gemeinden und Regionen auf dem Weg zur Energieautarkie unterstützt. Durch die Forcierung einer optimalen Nutzung natürlicher Ressourcen, durch die Ausschöpfung von Energieeinsparungspotentialen, Bewusstseinsbildung und gezielter Öffentlichkeitsarbeit soll nachhaltiges Wirtschaften in den Regionen gefördert und klima- und energiepolitische Ziele erreicht werden.
Das Programm ermöglicht, dass in Regionen Konzepte mit sektorübergreifenden und integrativen Problemlösungsansätzen erarbeitet werden können. Der/die ModellregionsmanagerIn koordiniert die Umsetzung des Konzepts in einer zweijährigen Umsetzungsphase. Erfolgreiche Regionen haben die Möglichkeit, um Weiterführung der Umsetzungsphasen anzusuchen.

Anträge können bis zum 23.10.2018 12 Uhr abgesendet werden. Weiter Informationen zu den Investiontionsförderungen für Solaranlagen finden Sie im Leitfaden Klima- und Energie-Modellregionen auf Seite 32.

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