Solarfassade

Galerie

Sonnenblumen vor dem Einfamilien-Sonnenhaus Oberdürnbach von Architekt Martin Rührnschopf

Sonnenhaus in NÖ

Das Einfamilienhaus in Oberdürnbach (NÖ) ist aus Massivholz gebaut und mit Strohballen gedämmt. Der niedrige jährliche Wärmeverbrauch von 26,7 kWh/m2 ermöglicht eine Solardeckung von 73 %. Die restliche Wärme liefert ein Stückholzofen. Die Wärme wird im Wasserspeicher und im Fundament über Betonkernaktivierung gespeichert und über eine Wand- und Fussbodenheizung abgegeben.

Daten & Fakten

Warmwasser und Heizung mit der Sonne

73 % des Heizbedarfs solar gedeckt

20 kW Solaranlage (28 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

4.300 kWh pro Jahr

CO2 Einsparung

3 Tonnen CO2 pro Jahr

Christian Kugler mit Frau und Tochter beim Lächeln im Garten
"Ich war beeindruckt vom geringen Heizwärmebedarf der Sonnenhäuser und wollte, dass mein Haus auch so sein soll. Das sollten alle machen!"
Christian Kugler, Bauherr

Sonnenhaus in OÖ

Das Einfamilienhaus in Tumeltsham (OÖ) heizt 90 % der Heizung und des Warmwassers mit der Sonne. Mit dem geringen Scheitholzverbrauch von 1,2 Raummeter hat die Familie nur ca. 90 Euro Heizkosten pro Jahr. Im Haus ist ein 11 500 Liter Pufferspeicher integriert, der die Wärme von der Sonne das ganze Jahr über speichert. Die Familie nutzt die Wärme auch zum Trocknen von Kräutern und Tees. Bereits nach 8 bis 14 Tagen sind diese mit der Sonne fertig getrocknet.

Daten & Fakten

Warmwasser und Heizung mit der Sonne

90 % des Heizbedarfs solar gedeckt

40 kW Solaranlage (58 m² Kollektorfläche)

Scheitholzverbrauch 1,2 Raummeter/Jahr

Energieeinsparung

Heizkosten von 90,- Euro pro Jahr

CO2 Einsparung

5 Tonnen CO2 pro Jahr

„Wir wollten in unserem neuen Haus nachhaltig heizen, mit der Sonne gelingt uns das ausgezeichnet."
Maximilian Grünseis, Bauherr
Solarhaus Kronstorf

Mehrfamilienhaus

Das Niedrigenergiewohnhaus mit 8 Wohneinheiten mit einer Wohnnutzfläche von 616 m² wurde als Sonnenhaus errichtet, die Sonne deckt mehr als die Hälfte des Wärmebedarfes der Bewohner. Die Wohnungen werden mit einer Fußbodenheizung beheizt. Die restliche Wärme wird von einem Gas-Brennwertgerät mit 45 kW geliefert, das mit Biogas gespeist wird.

Daten & Fakten

Warmwasser und Heizung mit der Sonne

58 % des Heizbedarfs solar gedeckt

62 kW Solaranlage (88 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

31.000 kWh pro Jahr

CO2 Einsparung

11 Tonnen CO2 pro Jahr

Porträt Peter Zifferer
"Ein Ziel bei der Errichtung waren niedrige Betriebskosten, mit dem Schwerpunkt auf Heizung und Warmwasser."
Peter Zifferer, Geschäftsführer Haller Bau GmbH

Wohnmanufaktur Kröll & Winkel

Die Tischlerei in Taxenbach (S) stellt Möbel aus Holz her, sowie Interieurs aus Holz, Stein, Glas, Stahl und Stoffen. Die Betriebs- und Produktionsgebäude werden über Betonkernaktivierung zu 80 % solar beheizt. Zusätzlich wird eine Lackierungskammer über ein Heizregister mit Solarwärme versorgt. Die Kollektoren sind in die Fassade integriert, um die Wintersonne besser zu nutzen. Die Restenergie liefert eine 24 kW Sole/Wasser-Wärmepumpe, deren Erdkollektor im Sommer für die passive Kühlung von Ober- und Untergeschoss des Gebäudes genutzt wird.

Daten & Fakten

Betriebs- und Produktionsgebäude solar beheizt

80 % des Wärmebedarfs solar gedeckt

74 kW Solaranlage (105 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

55.000 kWh pro Jahr

CO2 Einsparung

15 Tonnen CO2 pro Jahr

„Wir haben dank Solarthermie beinahe das gesamte Jahr keinerlei Energiekosten, diesen Betriebskostenvorteil geben wir an unsere Kunden weiter.“
Andreas Kröll, Geschäftsführer

Gärtnereibetrieb Bach

In der Wiener Gärtnerei werden auf einem 55 000 m² großen Areal Kräuter, Gemüsepflanzen und Blütenpflanzen gezüchtet. Die Energie für die 1 200 m² Gebäudefläche und 8 000 m² Gewächshäuser wird von einer Solaranlage und zwei 250 kW Gaskessel geliefert. Ein 20 000 Liter Wasserspeicher ist der Energiepuffer, die Wärme wird über Betonkernaktivierung an die Gebäude abgegeben. Die Kollektoren sind an der Fassade angebracht, um die Wintersonne besser zu nutzen.

Daten & Fakten

1.200 m² Gebäudefläche und 8.000 m² Gewächshäuser

60 % des Heizbedarfs solar gedeckt

88,2 kW Solaranlage (126 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

7.000 m³ Erdgas pro Jahr

CO2 Einsparung

20 Tonnen CO2 pro Jahr

"Mit Solarthermie und Bauteilaktivierung haben wir die Energiekosten deutlich gesenkt.“
Mario & Eveline Bach, Geschäftsführung
Verschneites Dach mit Solaranlagen

Autohaus Krammer

Ein Drittel des Wärmebedarfs der Verkaufsräume, der Lagerhalle und Werkstätten liefert die Sonne. Ergänzt wird die Solaranlage durch eine 86 kW solarbooster Wärmepumpe, deren Erdspeicher-Register sich unter dem Gebäude befindet. Der 1 800 m² große Erdkollektor wird bei Sonnenschein über die Solarkollektoren geladen und dient als Saisonspeicher. Kurzfristig speichern zwei Pufferspeicher mit insgesamt 4 000 Liter die Sonne. Die Kollektoren sind steil am Dach montiert, um die Wintersonne optimal einzufangen. Im Sommer wird das Gebäude über die Fußbodenheizung gekühlt.

Daten & Fakten

Verkaufsräume, Lagerhalle, Werkstätten solar beheizt

30 % des Wärmebedarfs solar gedeckt

72 kW Solaranlage (103 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

40.000 kWh pro Jahr

CO2 Einsparung

10 Tonnen CO2 pro Jahr

„Beim Neubau stand für uns eine zukunftsfähige und nachhaltige Energieversorgung im Zentrum.“
Alexander Krammer, Geschäftsführer

Stadthotel Wilhelmshof

Das Stadthotel Wilhelmshof in Wien mit 200 Gästebetten erhielt im Zuge einer Erweiterung im Jahr 2008 eine Solarwärmeanlage. Die 156 m2 große Anlage ist die zweitgrößte Solaranlage auf einem Hotel in Wien. Für Gäste, Küche und die hauseigene Wäscherei fallen große Mengen an Warmwasser an, die fast zur Hälfte mit der Sonne gedeckt werden. Die Solarwärme wird in drei Speichern mit je 2.000 Liter gespeichert. Die Nachheizung übernimmt ein Gas-Brennwertkessel.

Daten & Fakten

Warmwasser für Gäste, Küche, Waschmaschinen

45 % Solardeckung

110 kW Solaranlage (156 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

70.000 kWh pro Jahr

CO2 Einsparung

18 Tonnen CO2 pro Jahr

„Wir ersparen uns rund 4.000 Euro Gaskosten im Jahr, indem wir die Sonne nutzen.“
Christian Mayrhofer, Eigentümer

Wellnesszentrum Maria Pfarr

Das Kur-, Vital- und Wellnesszentrum Samsunn in Mariapfarr öffnete im Winter 2004/2005 seine Pforten. Die gesamte Anlage umfasst einen Wellnessbereich, Sauna, Dampfbad, eine Indoor Kneippanlage und Ruhebereiche. Von der Außensauna hat man einen Panoramablick auf die Lungauer Berglandschaft. Ein 6.000 Liter Speichertank hilft, die Energie der Solaranlage länger verfügbar zu haben. Als Zusatzheizung dienen Fernwärme und eine Wärmepumpe.

Daten & Fakten

Warmwasser für Hotel und Wellnessbereich

Fassadenkollektoren für höheren Winterertrag

78 kW Solaranlage (112 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

40.000 kWh pro Jahr

CO2 Einsparung

10 Tonnen CO2 pro Jahr

„Mariapfarr zählt zu den sonnenreichsten Orten Österreichs, daher nutzen wir natürlich die Sonne."
Franz Doppler, Bürgermeister 2004-2019

Sportresidenz Zillertal

Der 2014 im Zuge einer Hotelerweiterung errichtete Neubau umfasst 22 Suiten und einen ausgedehnten Wellnessbereich. Die Zimmer sind mit Luxusbädern ausgestattet, die über Natursteinfliesen mit Fußbodenheizung beheizt sind. Die Solaranlage erzeugt Warmwasser für Gäste, Küche und den Wellnessbereich. Ein Boiler mit 1.500 Liter, ein Solarspeicher mit 8.000 Liter und ein 5.000 Liter Heizungsspeicher sorgen für gleichmäßige Wärmeversorgung. Als Zusatzheizung dient eine 155 kW Grundwasser-Wärmepumpe.

Daten & Fakten

Warmwasser für Hotel und Wellnesslandschaft

22 % solare Deckung

112 kW Solaranlage (160 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

60.000 kWh pro Jahr

CO2 Einsparung

15 Tonnen CO2 pro Jahr

"Als eines der größten Tourismusunternehmen in Österreich sind wir uns unserer Vorbildrolle bewusst.“
Martha Schultz, Geschäftsführerin Schultz Gruppe

Fernwärme Graz

Die Solarwärmeanlage am Gelände des Fernheizwerks Graz ist die größte in Mitteleuropa. Die Anlage speist ohne Speicher direkt ins Fernwärmenetz der Stadt. Die Solarwärmeanlage wird im Contracting betrieben, der Energiekunde ist die Energie Steiermark Wärme GmbH. Bei dieser Großanlage sind Hochtemperatur-Kollektoren von verschiedenen Herstellern im Einsatz, die wissenschaftlich vermessen werden. Die Anlage ist damit zugleich ein Feldtest zur Steigerung des Wirkungsgrades von Solartechnik.

Daten & Fakten

Einspeisung ins Fernwärmenetz

Größte Solarwärmeanlage Mitteleuropas

5.730 kW Solaranlage (8.184 m² Kollektorfläche)

Rund ein Viertel des Sommerbedarfs im Fernwärmenetz

Energieeinsparung

3,5 Mio. kWh pro Jahr

Gerald Moravi mit Solarkollektoren von der Fernwärme Graz
„Die Solaranlage macht die Fernwärmeversorgung in Graz noch grüner und effizienter.“
Gerald Moravi, Geschäftsführer Energie Steiermark Wärme GmbH
Wien Energie Dach Kollektoren GREENoneTECH

Fernwärme Wien

Die Wien Energie GmbH erwärmt mit dieser Anlage das Netzspeisewasser für das Wiener Fernwärmenetz. Errichtet wurde die Anlage auf dem 70 Meter hohen Dach eines Kesselhauses am Kraftwerksgeländer Simmering. Die Solaranlage liefert mit über 700 kWh/m2 einen rekordverdächtig hohen Solarertrag.

Daten & Fakten

Vorwärmung der Nachfüllstation im Fernwärmenetz

459 kW Solaranlage (656 m² Kollektorfläche)

Anlage am Dach des 70 m hohen Kesselhauses

Energieeinsparung

70.000 m³ Erdgas pro Jahr

Robert Kanduth Porträt
"Für uns ist die Anlage in Wien nicht nur das erste Projekt, bei dem wir als Generalunternehmer auftreten, sondern auch die bisher schwierigste Baustelle."
Robert Kanduth, Geschäftsführer GREENoneTEC
Referenzanlage Solarwärme Solarthermie

Mikronetz Landskron

Mit der Solaranlage werden 14 Wohn- und Geschäftsgebäude mit rund 20 000 m² Fläche im Ortsteil Landskron der Stadtgemeinde Villach (K) über ein Niedertemperatur-Wärmeverteilnetz versorgt. Die restliche Wärme wird durch das Fernwärmenetz der Kelag Wärme GmbH in Kombination mit einer Wärmepumpe erbracht. Der Sommerüberschuß der Solaranlage wird in das Fernwärmenetz der Stadt Villach eingespeist.

Daten & Fakten

Nahwärmeversorgung für Energieinsel Landskron

40% Solardeckung

700 kW Solaranlage (1.000 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

480.000 kWh pro Jahr

Mikronetz Landskron Team Personen Beteiligte Gruppe Rolf Holub
"Unser Ziel ist es, mit dieser Anlage eine ökologische, umweltfreundliche und komfortable Wärmeversorgung zu sichern"
DI Christoph Aste, GF Aste Energy

Betonwerk HABAU Hoch- und Tiefbau GmbH

Das Betonwerk in Perg (OÖ) erzeugt in vier Hallen Betonfertigteile. Mit der Solaranlage werden die 7 700 m² Produktionshallen über die Betonkernaktivierung im Fundament das ganze Jahr vollsolar beheizt. Ein ehemaliger Gastank mit 80 000 Litern wird als Pufferspeicher verwendet. Von April bis Oktober wird die gewonnene Solarenergie auch zur Heizung der Schalungen für die Hohldielendeckenproduktion und der Trockenkammern in der neuen Umlaufanlage genutzt. Damit ist eine optimale ganzjährige Nutzung der Solaranlage gewährleistet.

Daten & Fakten

4 Fertigungshallen für Betonfertigteile

90 % solare Hallenheizung, 1/3 solare Fertigungsenergie

980 kW Solaranlage (1.400 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

50.000 m³ Erdgas pro Jahr

CO2 Einsparung

190 Tonnen CO2 pro Jahr

„Die Arbeitsbedingungen der MitarbeiterInnen konnten durch die Solare Wärme deutlich verbessert werden."
Anton Karner, COO HABAU

Julius Blum GmbH

Die Julius Blum GmbH zählt zu den großen metallverarbeitenden Unternehmen Österreichs und ist Weltmarktführer bei Möbelbeschlägen. Das Familienunternehmen mit über 5.300 Mitarbeitern produziert an 7 Standorten in Österreich, Polen, Brasilien und USA. für die Beheizung der Vorbehandlungstauchbecken der Beschichtungsanlage installiert wurde am Sheddach der Produktionshalle ein Kollektorfeld mit 300 Kilowatt Wärmeleistung (460 Quadratmeter). Der Betrieb spart sich damit über 20.000 Kubikmeter Erdgas pro Jahr, die Solaranlage liefert fast 10 Prozent des Wärmeenergiebedarfs im Werk.

Daten & Fakten

Beschichtung von Möbelbeschlägen

300 kW Solaranlage (460 m² Kollektorfläche)

Solarwärme für Beheizung der Beschichtungsanlage

Energieeinsparung

20000 m3 Erdgas pro Jahr

CO2 Einsparung

50 Tonnen CO2 pro Jahr

„Die Solaranlage ist ein Ausdruck unserer Werthaltung, den Umweltgedanken nachhaltig zu berücksichtigen.“
Philipp Blum und Martin Blum, Eigentümer

Fleischwaren Berger GmbH & Co.KG

Die Fleischerei in Sieghartskirchen (NÖ) verarbeitet jährlich 18 000 Tonnen Fleisch zu Schinken- und Wurstprodukten. Mit der Solaranlage wird das Speisewasser des Dampfkessels auf 95 C° erhitzt, der Dampf wird für das Kochen von Schinken benötigt. Das heiße Wasser von der Sonne wird auch für die Trocknung der Lüftungsanlagen zur Produktion von langlebigen Wurstprodukten verwendet. Zur Speicherung der Wärme dient ein 60 000 Liter Pufferspeicher.

Daten & Fakten

Industrielle Fleischverarbeitung

750 kW Solaranlage (1.067 m² Kollektorfläche)

Solarwärme für Schinken- und Wurstproduktion

Energieeinsparung

62.500 Liter Heizöl pro Jahr

CO2 Einsparung

219 Tonnen CO2 pro Jahr

„Wir sind Vorreiter bei traditionell und gentechnikfrei hergestellten Fleisch-Produkten. Da nehmen wir auch die Verantwortung bei Energie sehr ernst.“
Rudolf Berger, Geschäftsführer
Kultur- und Gemeindezentrum Hallwang mit Sonnenkollektoren am Dach

Kultur- und Gemeindezentrum

Das Kultur- und Gemeindezentrum der Gemeinde Hallwang dient mehr als 30 örtlichen Vereinen (Musik, Brauchtum, Kunst und Kultur, Sport, etc.) und Veranstaltungen darüber hinaus als Veranstaltungsort. Es bietet bis zu 450 Personen Platz und ist mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestattet. Das Gebäude ist für eine geplante Besucherfrequenz von ca. 40 000 Personen ausgelegt. Zur sommerlichen Kühlung wird ein 70 000 Liter Regenwasserspeicher über die Bauteilaktivierung genutzt.

Daten & Fakten

Veranstaltungsgebäude für 40.000 Besucher/Jahr

Sonne deckt 100 % des Wärmebedarfs

96,6 kW Solaranlage (138 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

60.000 kWh pro Jahr

CO2 Einsparung

15 Tonnen CO2 pro Jahr

Helmut Mödlhammer Bürgermeister Hallwang
„Wir wollten das neue Kulturzentrum als Pionierprojekt im Energiebereich positionieren."
Helmut Mödlhammer, Bürgermeister der Gemeinde Hallwang 1986-2014
Sportzentrum Nord Liefering Salzburg Schnee Winter

Sportzentrum

Das Sportzentrum Nord ist das erste und bisher einzige Plusenergiesportzentrum in Österreich und erfüllt den klimaaktiv Gold-Standard. Die Sporthalle Liefering in der Stadt Salzburg wird vollsolar mit aktiver Nutzung der Speichermassen beheizt. Die Solarwärme wird in der Bodenplatte und in den Geschoßdecken gespeichert und langsam an die Räume abgegeben. Bei einem sommerlichen Überschuss der Solaranlage wird das Bistro im nebenstehenden ASKÖ-Gebäude mitversorgt.

Daten & Fakten

Erstes Plusenergiesportzentrum Österreichs

Sonne deckt 100 % des Wärmebedarfs

245 kW Solaranlage (350 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

85.000 kWh pro Jahr

CO2 Einsparung

20 Tonnen CO2 pro Jahr

Ing. Franz Huemer Porträt
"Das neue Sportzentrum hat sich von Beginn an in die Herzen vieler Menschen gespielt und war ein gelungener Startschuss für die Smart City Salzburg."
Ing. Franz Huemer, Energie- und Smart City-Koordinator Stadt Salzburg

Volksschule Hallwang

Die öffentliche Volksschule in Hallwang (S) ist die erste österreichweit, die völlig CO2-frei mit Solarwärme, Photovoltaik und Wärmepumpe versorgt wird. Die Wärme wird über Bauteilaktivierung an die Klassenräume verteilt. Die Kollektoren sind an der Fassade angebracht, um die Wintersonne besser zu nutzen.

Daten & Fakten

Erste CO2-frei versorgte Schule

Sonne deckt 80 % des Wärmebedarfs

200 kW Solaranlage (280 m² Kollektorfläche)

Energieeinsparung

120.000 kWh pro Jahr

CO2 Einsparung

30 Tonnen CO2 pro Jahr

"Mit dem Neubau unserer Volksschule stellen wir unseren Kindern optimale Rahmenbedingungen für deren schulische Ausbildung zur Verfügung. Dazu gehören selbstverständlich eine energieeffiziente Bauweise und ein umweltbewusster Umgang mit Ressourcen.“
Johannes Ebner, Bürgermeister Gemeinde Hallwang

Solare Trocknungsanlage

Das Sägewerk Manzenreiter baute sich schrittweise den Markt vor Ort für Qualitätshackgut auf. Die im Jahr 2006 errichtete Solare Trocknungsanlage für Hackschnitzel wurde 2007 und 2015 erweitert, da der Betreiber mit der Trocknungsleistung der Anlage sehr zufrieden war. Die 250 Kilowatt starke Anlage trocknet ca. 6.000 Schüttraummeter Hackschnitzel pro Jahr. Mit 500.000 Kilowattstunden Solarenergie können die Hackschnitzel so aufgewertet werden, dass sie um 1.500.000 Kilowattstunden mehr Energie beim Verbrennungsvorgang liefern.

Daten & Fakten

Trocknung von Qualitätshackgut für Sägewerk

ca. 6.000 Schüttraummeter Hackschnitzel pro Jahr

250 kW Solaranlage (346 m2 Kollektorfläche)

Energieeinsparung

1,5 Mio. kWh pro Jahr

Josef Manzenreiter vor getrockneten Hackschnitzeln
„Mit der solaren Trocknung wurde die Haupteinkommensquelle die Veredelung von Hackschnitzeln."
Josef Manzenreiter, Sägewerkbetreiber in Waldburg/OÖ

Heizwerk Poysbrunn

Das Heizwerk mit solarer Großanlage in Niederösterreich wurde im Juni 2019 eröffnet. In Österreich sind über 30 solarunterstützte Nah- und Fernwärmeanlagen in Betrieb, die ihre Kunden ganzjährig mit 100 % erneuerbarer Energie versorgen. Die Anlage liefert 220 Megawattstunden solarthermischen Energiezuschuss für 110 Abnehmer, das Wärmenetz wird ständig erweitert. Als Energiepuffer dient ein 100.000 Liter Pufferspeicher.

Daten & Fakten

110 Abnehmer im Wärmenetz

Biomassekessel und Solaranlage

430 kW Solaranlage (624 m2 Kollektorfläche)

Energieeinsparung

220.000 kWh pro Jahr

Newsletter abonnieren

Der Verband Austria Solar informiert regelmäßig mit einem Newsletter über Aktuelles aus der Welt der Solarwärme: Analysen, Berichte, Exportinfos, Kurzberichte zu Tagungen und Meetings, Serviceleistungen, usw. Wir verwenden den Dienstleister Mailchimp, Informationen zur Verarbeitung ihrer Emailadresse finden sie in unserer Datenschutzerklärung.

Unsere Seite verwendet Google Analytics zu Optimierungszwecken. Näheres dazu in unserer Datenschutzerklärung. Sie können hier klicken um GA zu deaktivieren.