Solarfassade

Aktuelles aus der Branche

Impulsveranstaltungen zu solaren Großanlagen in Innsbruck und Salzburg!

1. Oktober, 2019

Am 7. und 17. Oktober 2019 finden Veranstaltungen in Innsbruck und Salzburg statt, wo Erfahrungen mit solaren Großanlagen in der Praxis präsentiert werden, mit Schwerpunkt auf die solare Wärmeversorgung von Betriebs- und Wohngebäuden. Zur Veranstaltung sind Unternehmer, Gemeinden, Energieberater, Projektentwickler, Bauträger, Ingenieur- und Architekturbüros eingeladen, die Veranstaltungen werden gemeinsam mit Partnern wie der Standortagentur Tirol, Land Salzburg, Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen und dem Klima- und Energiefonds durchgeführt. Die Vorträge bieten einen Einblick in Betriebserfahrungen mit solaren Großanlagen aus erster Hand! Sie erhalten darüber hinaus Infos zur aktuellen Förderausschreibung Solare Großanlagen des Klima- und Energiefonds. Es sind noch Plätze frei, nehmen Sie teil! Die Teilnahme ist kostenlos.

Programm und Online-Anmeldung für 7.10.2019 (Innsbruck)

Programm und Online-Anmeldung für 17.10.2019 (Salzburg)

Earth Strike – Austria Solar ist dabei!

27. September, 2019

Austria Solar nimmt am Earth Strike am 27. September in Wien teil! Gemeinsam mit Vertretern aus allen Bereichen der Gesellschaft demonstrieren wir für eine Kehrtwende in der nationalen und internationalen Klimapolitik, insbesondere für eine umfassende Energiewende. Deshalb findet man uns im Block der Erneuerbaren Energien beim Demozug Wirtschaft (Start: Hauptbahnhof Wien)!

Alle Infos zum Earth Strike in Wien

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Raus aus der Klimakrise – rein ins Solarzeitalter! Erneuerbare ausbauen. JETZT.

24. September, 2019

In der Woche der Nationalratswahl 2019 startet Austria Solar gemeinsam mit dem Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) und dessen Mitgliedsverbänden die Aktion Erneuerbare ausbauen. JETZT. Denn die Zeit drängt: Für UNO-Generalsekretär Antonio Guterres ist die Welt an einem „turning Point“ angekommen. Die Vereinten Nationen sehen die Dekade bis 2030 als die wichtigste, um taugliche und sofort wirksame Maßnahmen im Kampf gegen die Klimakrise zu etablieren. Bundespräsident Alexander van der Bellen startet, zusammen mit 30 Staaten, eine gemeinsame Initiative zum Klimaschutz. Die österreichischen Treibhausgasemissionen sinken nicht und der Anteil erneuerbarer Energieträger stagniert trotz hoher Potenziale. „Österreich muss einen viel stärkeren Ehrgeiz beim Klimaschutz zeigen. Nicht die Profite der Verschmutzer sind entscheidend. Entscheidend ist eine lebenswerte Zukunft“, so Peter Püspök, Präsident Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ).

Die Wahl am 29. September ist daher klimapolitisch besonders wichtig. Der EEÖ hat bereits Ende 2018 einen Plan vorgelegt, wie die nächste Dekade zukunftsfähig gestaltet werden kann. Dieser ist geprägt von positiven Wertschöpfungseffekten und 80.000 neuen Arbeitsplätzen in zukunftsorientierten Branchen. Die Potenziale erneuerbarer Energien reichen aus, um bis 2030 über 60% des österreichischen Energieverbrauchs mit heimischen erneuerbaren Energien zu decken. Das bisherige Ausbautempo reicht jedoch nicht einmal aus um den Verbrauchszuwachs zu kompensieren. Wie das verbessert werden kann und was die nächste Regierung leisten muss, erklären die „Erneuerbaren Energien“ ab jetzt online auf www.erneuerbarejetzt.at.

Im Zuge der Kampagne veröffentlicht Austria Solar mehrere Videos auf Facebook, Twitter und YouTube. Unser Geschäftsführer Roger Hackstock erklärt dabei, warum die Solarwärme zur Energiewende und der Bewältigung der Klimakrise einen wichtigen Beitrag leisten wird und was gemacht werden muss, damit dieser schneller von statten geht:

Raus aus der Klimakrise – rein ins Solarzeitalter! Austria Solar GF Roger Hackstock, erklärt, was dafür zu tun ist.

Der Ausbau erneuerbarer Energien gehört zu den am schnellsten wirksamen Maßnahmen, um die CO2-Emissionen deutlich zu senken. Noch immer fehlt allerdings der politische Rahmen auf Bundes- und Länderebene. „Die Politik, vor allem die nächste Regierung, ist jetzt gefordert. Wir brauchen Ziele, wirksame und sinnvolle Maßnahmen und Gesetze und ein Controlling, um die Ziele zu erreichen. Wenn alle Beteiligten ihre Zielpfade vor Augen haben, können wir gemeinsam daran arbeiten, die richtigen Schritte umzusetzen und einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz“, so Peter Püspök.

Website EEÖ

Vollständige Presseaussendung

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