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Sonne & Energie
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Klimaforscher schlagen Alarm: Der Erde drohen Hitzewellen, Meeresanstieg und Wirbelstürme. Schuld ist der Mensch. Die Erde befindet sich derzeit in einem Zustand, für den die Wissenschaft keinen Vergleich aus der Vergangenheit kennt. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre ist die höchste der letzten 650.000 Jahre, der Temperaturanstieg der letzten 50 Jahre ist doppelt so hoch wie in den letzten 100 Jahren. Der Meeresspiegel ist im 20. Jahrhundert um 17 cm gestiegen, die Ozeane sind bis in eine Tiefe von 3.000 Meter wärmer geworden. Elf der letzten zwölf Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1850. Für die nächsten Jahrzehnte werden weltweit noch mehr Hitzschübe, Meeresanstieg, Dürre und Wirbelstürme vorhergesagt.
Was sie selbst zur Rettung des Klimas tun können MACHEN SIE DEN TEST: Würde die Fläche unserer Erde ausreichen, wenn alle so leben würden wie sie? Mit Hilfe ihres "Ökologischen Fußabdruckes" können sie sich vorstellen, wie viel sie persönlich im Jahr "an Natur verbrauchen". Berechnen sie ihren persönlichen Ökologischen Fußabdruck, es dauert nur 10 Minuten! MACHEN SIE MIT: Beim 7 Schritte - Klimaschutzprogramm von Greenpeace bekommen sie wertvolle Tipps, wie sie Energie und damit Geld sparen können. Über 7 Wochen bekommen sie jede Woche einen Tipp zum Energie und Geld sparen zugesandt. Die Tipps werden detailliert erklärt, sie können sie direkt umsetzen! Auch Österreich vom Klimawandel betroffen Auch Österreich ist seit Jahren vom Klimawandel betroffen. Im August 2002 richtete ein Jahrhundert-Hochwasser im Einzugsbereich der Donau Schäden von rund drei Milliarden Euro an, neun Menschen starben. Der Super-Sommer 2003 brachte die meisten Hitzetage über 30 Grad, die je gemessenen wurden: Graz 49, Klagenfurt 40, Wien 39 und Innsbruck 38 Hitzetage. Im Sommer 2005 folgte auf einen ungewöhnlich heißen Juli ein extrem verregneter August mit Hochwasserkatastrophen im Nordalpenbereich, vor allem in Vorarlberg und im Außerfern. Im April und Juli 2006 standen wieder ganze Dörfer unter Wasser, gleichzeitig war es im Juli so heiß wie seit 1851 nicht mehr. Der Winter 2006/2007 brach alle Rekorde, er war der wärmste seit 1.300 Jahren, mit Mai-Wetter im Jänner. Das Jahr 2007 war einer Studie des britischen Wetterdienstes zufolge das wärmste weltweit seit Beginn der Aufzeichnungen. Der Grund: eine Kombination aus Klimawandel und dem El-Nino-Phänomen.
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