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Sonne & Energie
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Sonniger Säureabbau Daten zur Anlage: errichtet 1999, 42 m² Kollektorfläche, 4.000 Liter Pufferspeicher, 32 kW Holzvergaserkessel als Zusatzheizung, Sockelleistenheizung. Bioweinbauer und Solaranlagenbesitzer Rudolf Beilschmidt im Gespräch. Was hat Sie zum Kauf einer Solaranlage bewogen? Die Idee einer Solaranlage spukte schon immer in meinem Kopf herum. Das hängt nicht nur mit Energiesparen und Umweltschutz zusammen. Die Solaranlage ist eine einfache Möglichkeit, das großartige Potenzial der Sonne direkt zu nutzen. Trotz hoher Kosten habe ich mir daher diesen Traum erfüllt. Wofür wird das Warmwasser in Ihrem Betrieb verwendet? Wir decken damit unseren Haushalts-Warmwasserbedarf und einen Teil der Heizenergie. Das Warmwasser fließt durch unsere Sockelleisten-Heizung und erspart uns auch bei Minustemperaturen das Einheizen - sobald die Sonne scheint. Mit dem Warmwasser waschen wir aber auch Geräte, Maschinen, den Traktor und die Fliesenböden im Keller. Außerdem nutzen wir das sonnig erhitzte Warmwasser zur Tankerwärmung bei der Vergärung und dem biologischen Säureabbau der Rotweine. Sind Sie mit ihrer Anlage zufrieden? Wir sind sehr zufrieden - da bei uns oft die Sonne scheint, können wir sie ja auch in den Wintermonaten nutzen, wenn es friert. Mit der Sockelleisten-Heizung sind unsere Räume immer so temperiert, wie wir sie haben wollen. Die Tatsache, dass wir gut gedämmt haben, hilft sicher auch mit. Interessanterweise zeigen auch viele Kunden Interesse und lassen sich die Anlage erklären.
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