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Solarwärme

Umfassende und firmenunabhängige Infos rund um Solaranlagen


Da thermische Solaranlagen zur Vermeidung von klimarelevanten Treibhausgasen wie CO2 beitragen, wird für deren Errichtung ein Zuschuss von rund 20 % der Investitionskosten durch die Kommunalkredit Public Consulting GmbH gewährt.

In Kärnten, Oberösterreich, Tirol und Vorarlberg besteht die Möglichkeit, zusätzlich zur Bundesförderung eine Landesförderung in Anspruch zu nehmen.

Bundesförderung

  • o Solaranlagen bis 100 m²:
    Solaranlagen bis 100 m² werden mit 100 Euro pro m² Standardkollektoren bzw. 150 Euro pro m² Vakuumkollektoren gefördert, jedoch max. 30% der umweltrelevanten Investitionskosten (als „De-minimis"-Beihilfe). Wird im Vorfeld der Projektumsetzung eine professionelle Energieberatung in Anspruch genommen, gibt es einen zusätzlichen Beratungsbonus von 300 Euro.

    Die Antragstellung erfolgt nach Umsetzung der Maßnahme. Das Förderungsansuchen muss spätestens sechs Monate nach Rechnungslegung bei der Abwicklungsstelle eintreffen.

    o Solaranlagen ab 100 m²:
    Solaranlagen ab 100m² werden mit 20 Prozent der umweltrelevanten Investitionskosten gefördert. Voraussetzungen: Die Antragsstellung muss vor Projektbeginn erfolgen, die umweltrelevanten Investitionskosten müssen mindestens EUR 10.000,- betragen.

    Infos zur Förderung 


    Nähere Informationen:

    Kommunalkredit Public Consulting GmbH
    Türkenstraße 9
    1092 Wien
    T: 0 1/ 31 6 31 – 0
    F: 0 1/ 31 6 31 – 104

    Serviceteam Solaranlagen bis 100m²:
    T: 0 1/ 31 6 31 – 714

    Serviceteam Solaranlagen ab 100m²:
    T: 0 1/ 31 6 31 – 720

    E: kpc@kommunalkredit.at

  • Landesförderung Burgenland

    • Schwerpunktförderung im Tourismus:
      In diese Förderungsschiene fallen touristische Betriebe mit Sitz im Burgenland wie z. B.: Hotels, Frühstückspensionen, Gasthäuser, Restaurants, Cafes, Sport- und Freizeitbetriebe etc. Förderungsziel ist die Erhaltung und weitere Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Tourismuswirtschaft im Burgenland durch eine spürbare Anhebung der Qualität des Angebotes.

      Förderhöhe: Basisförderung: 10 % der förderbaren Investitionskosten.
      Eine höhere Förderung ist möglich, wenn besondere Kriterien erfüllt werden (z. B.: KMU, Leitbetriebsfunktion, Innovationsgehalt etc.)
      Das entsprechende Antragsformular ist vor Projektbeginn bei der WiBAG einzubringen. Doppelförderungen mit der Bundesförderung sind nicht möglich.

      o Gewerblich genutzte Solaranlagen:
      Gewerblich genutzte Solaranlagen werden im Burgenland nicht von dem Land gefördert (auch nicht co-gefördert). Es gibt für Betriebe im Burgenland sonst nur die Förderung der KPC:


      Nähere Informationen:
    • Wirtschaftsservice Burgenland AG (WIBAG)
      Franz Kain
      Technologiezentrum
      7000 Eisenstadt
      T: 05 / 9010 2151
      F: 05 / 9010 2110
      E: franz.kain@wibag.at
      H: www.wibag.at

    Landesförderung Kärnten

  • Für die Errichtung einer thermischen Solaranlage zur gewerblichen Nutzung wird ein einmaliger, nicht rückzahlbarer Baukostenzuschuss von 100€ pro m2 Kollektorfläche aber höchstens 10% der anerkennbaren Nettokosten gewährt. Die Förderung wird zusätzlich zur Bundesförderung gewährt.

    Nähere Informationen:
    Kärntner Landesregierung              
    Abt. 15 Umwelt - Energiewirtschaft
    Stefan Süssenbacher
    Flatschacherstraße 70
    9021 Klagenfurt
    T: 05/ 0536 41564
    F: 05/ 0536 41500
    E: stefan.suessenbacher@ktn.gv.at                                         
    H: www.energiewirtschaft.ktn.gv.at
  • Landesförderung Niederösterreich

  • Im Rahmen der "Betrieblichen Umweltförderung" fördert das Land Niederösterreich die Errichtung von thermischen Solaranlagen durch eine nicht rückzahlbare Beihilfe in der Höhe von maximal 30 % der umweltrelevanten Investitionskosten (exkl. Ust.), jedoch max. 100.000  Euro (nur für Gewerbebetriebe). Die Möglichkeit einer Kumulierung mit der Förderung der Kommunalkredit Public Consulting GmbH besteht.
  • Die Gewährung eines höheren Zuschusses pro Förderfall ist nur bei Vorliegen von Investitionsvorhaben mit einem außergewöhnlich hohen technologischen Innovationspotential mit daraus resultierenden, dementsprechend großen, Umweltschutzeffekten möglich. 

    Nähere Informationen:
    Nö. Landesregierung – Abt. Umweltwirtschaft u.
    Raumordnungsförderung
    Ilse Himetzberger DW 14328
    Rene Schütz DW 14508
    Landhausplatz 1
    3109 St. Pölten
    T: 0 2742/ 9005 – 0                         
    F: 0 2742/ 9005 – 14350
    E: post.ru3@noel.gv.at
    H: http://www.noel.gv.at/umwelt/umweltschutz/foerderungen/betriebliche_umweltfoerderung.html
    http://www.wirtschaftsfoerderung.at/fs_sonstige.htm
  • Landesförderung Oberösterreich

    In Oberösterreich besteht die Möglichkeit die Landesförderung zusätzlich zur Förderung der Kommunalkredit Public Consulting GmbH in Anspruch zu nehmen. Die Förderungshöhe beträgt bis 60 Prozent der Bundesförderung, maximal jedoch 15 Prozent der umweltrelevanten Investitionskosten. Die Förderbestätigung der Kommunalkredit Public Consulting GmbH muss für die Berechnung der Landesförderung vorgelegt werden.

    Nähere Informationen:

    Amt der Oö. Landesregierung
    Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung Umweltschutz
    Kärntnerstraße 10-12
    4021 Linz
    T 0 732/ 77 20-145 01
    F 0732/ 77 20-21 36 82
    E-Mail us.post@ooe.gv.at

    Zusätzliche Landesförderung für Solaranlagen bis 100m2 / ab 100m2

    Landesförderung Salzburg

  • Das Land Salzburg fördert im Rahmen des Klima- und Umweltpaktes (KLUP) Projekte zur forcierten Anwendung von Technologien zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung.
    Die Förderung wird abhängig von der jährlich erzielten Emissionsreduktion an CO2 gemäß folgendem Fördersatz als „De-minimis“-Beihilfe ausbezahlt: 225 Euro / Tonne CO2-Emissionsreduktion. Der Förderbetrag ist mit 10.000 Euro je Projekt begrenzt.

    o Solaranlagen bis 100m²:
    Es werden Thermische Solaranlagen mit einer Kollektorfläche bis zu 100 m² zur Warmwasserbereitung oder zur teilsolaren Raumheizung inkl. Verrohrung und Wärmespeicher sowie zur Bereitstellung von Prozesswärme mit Projektstandort im Land Salzburg gefördert.
    Ansuchen sind nach Umsetzung, jedoch spätestens sechs Monate nach Rechnungslegung, an die Kommunalkredit Public Consulting zu übermitteln

    o Solaranlagen ab 100m²:
    Bei thermischen Solaranlagen ab 100 m² müssen die umweltrelevanten Investitionskosten mindestens 10.000 Euro betragen. Das Ansuchen muss vor Projektbeginn bei der Kommunalkredit Public Consulting einlangen.

    Nähere Informationen: 
    Serviceteam Solaranlagen bis 100m²:
    T: 0 1/ 31 6 31 – 714

    Serviceteam Solaranlagen ab 100m²:
    T: 0 1/ 31 6 31 – 720

    E: kpc@kommunalkredit.at

  • Landesförderung Steiermark

  • o Tourismusförderung
    Vom Land Steiermark ist im Rahmen der Top-Tourismusförderung des Österreichischen Hotel und Tourismusverbandes eine Verstärkerförderung für Tourismus- und Hoteleriebetriebe möglich. Die Mindestinvestitionssumme beträgt 25.000 Euro. Gefördert werden zwischen 7 und 10% der Investitionssumme.

    o Gewerblich genutzte Solaranlagen
    Gewerblich genutzte Solaranlagen werden in der Steiermark nicht von dem Land gefördert (auch nicht co-gefördert). Es gibt für Betriebe in der Steiermark nur die Förderung der KPC:

    Nähere Informationen:
    Amt der steirischen Landesregierung
    Fachabteilung 12A
    Referat Kreditförderung
    Radetzkystraße 3
    8010 Graz
    Frau Ulrike Pauker
    T: 0 316/ 877 - 2314
    F: 0 316/ 877 - 4232
    H: http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/9944/DE/

  • Landesförderung Tirol

  • Neu ab 1.5.2011:
    Für Tiroler Unternehmen ist die Förderungseinreichung bei der KPC notwendig, wo die Ansuchen bearbeitet und geprüft werden.
    Gefördert werden Projekte zur Umsetzung von Energiesparmaßnahmen (Thermische Gebäudesanierungen, Wärmepumpen, Energetische Optimierung von Betriebsgebäuden, Wärmerückgewinnungsanlagen) sowie Maßnahmen zur Anwendung erneuerbarer Energieträger (Solaranlagen) mit Projektstandort in Tirol.

    o Solaranlagen bis 100m²:
    Bis 100 m² beträgt die Landesförderung € 50,--/m² bei Standardkollektoren und € 75,--/m² bei Vakuumkollektoren. Ansuchen nach Umsetzung, jedoch spätestens 6 Monate nach Rechnungslegung.

    o Solaranlagen ab 100m²:
    Ab 100 m² beträgt die Landesförderung max. 10 % der gesamten umweltrelevanten Kosten; diese müssen mindestens € 10.000,-- betragen. Die Antragsstellung muss vor Projektbeginn erfolgen.

    Nähere Informationen:
    DI (FH) Michael Riegler (Fördermanagement)
    T: 01 31631 - 343
    F: : 01 31631 - 99343
    E: M.Riegler@kommunalkredit.at
    H: http://www.publicconsulting.at/kpc/de/home/umweltfrderung/fr_betriebe/weitere_frderungen/landesfrderungen/tirol/
  • Landesförderung Vorarlberg

  • o Gewerblich genutzte Solaranlagen
    Gewerblich genutzte Solaranlagen werden in Vorarlberg nicht vom Land gefördert (auch nicht co-gefördert). Es gibt für Betriebe in Vorarlberg nur die Förderung der KPC:


    Nähere Informationen:
    Energieinstitut Vorarlberg
    DI Markus Kaufmann
    Stadtstraße 33
    6850 Dornbirn
    T: 05572/ 31 202 – 68
    F: 05572/ 31 202 – 4
    E: markus.kaufmann@energieinstitut.at
    H: http://www.energieinstitut.at/?sID=3450
  • Landesförderung Wien

  • In Wien besteht auch für Gewerbebetriebe die Möglichkeit, bei Realisierung einer Solaranlage eine Förderung in Anspruch zu nehmen.

    o Solaranlage zur Warmwasserbereitung:
    Der Zuschuss für die Errichtung einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung beträgt 30 Prozent der förderbaren Investitionskosten. Maximal wird zu einem Sockelbetrag von 1.000 Euro ein Pauschalbetrag von 70 Euro pro Quadratmeter Absorberfläche zugeschossen.

    o Solaranlage zur Warmwasserbereitung mit Raumheizungsunterstützung:
    Der Zuschuss für die Errichtung einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung mit Raumheizungsunterstützung beziehungsweise Kühlung beträgt 40 Prozent der förderbaren Investitionskosten. Maximal wird zu einem Sockelbetrag von 1.000 Euro ein Pauschalbetrag von 100 Euro pro Quadratmeter Absorberfläche zugeschossen.

    Ausschließungsgrund: Ein anderer Förderungsgeber hat die Solaranlage bereits gefördert oder dies ist beabsichtigt (eine Kumulation der Förderung mit jener der Kommunalkredit Public Consulting GmbH ist nicht möglich)

    Nähere Informationen:
    MA 25
    Prüfstelle für Wohnhäuser und Stadterneuerung
    Muthgasse 62, 1. Stock
    1190 Wien
    T: 0 1/ 4000 8025
    F: 0 1/ 4000 99 8025
    E: post@m25.magwien.gv.at
    H: http://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbautechnik/foerderungen/solarfoerderung.html
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