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Solarwärme

Umfassende und firmenunabhängige Infos rund um Solaranlagen


 

* Beispiel Solaranlage zur Heizungsunterstützung, Förderung 20 % Land, 10 % Gemeinden, 300,- Steuerersparnis Lohnsteuerausgleich

Förderbeispiel: Solaranlage 15 m² Kollektorfläche, 1.000 Liter Speicher

Angaben in Euro - holen Sie sich die Förderung!

1bei „Solar-Keymark“ geprüften Kollektoren 2abhängig von Effizienz der Solaranlage
316m² wg. Richtlinie 4mind. 15 % Solarheizung 5mind. 20% Solarheizung


Die genauen Förderbestimmungen

ACHTUNG! Da noch nicht alle Förderungen für 2016 bekannt sind, sind die hier angebotenen Informationen zu den Förderungen von Wien, dem Sanierungsscheck und der Förderung zum Austausch fossiler Heizssysteme NOCH NICHT AKTUALISIERT!

In Abhängigkeit von der Info-Weitergabe durch die Förderungsstellen steht eine vollständige Auflistung aller Förderungen voraussichtlich erst Anfang März 2016 zur Verfügung!

 

Download Übersicht der Förderbestimmungen des Bundes und der Bundesländer

Download der Richtlinien zum Sanierungsscheck (Bundesförderung) 2015: HIER

Alle Infos zum Thema "Demoprojekt Solarhaus-Förderung 2015" finden Sie HIER

Alle Infos zur Förderaktion des Bundes zum  Austausch von fossilen Heizsystemen durch Erneuerbare Energien, Effizienzsteigerung und innovative Heizsysteme auf Basis erneuerbarer Energien (konkret für die Errichtung von thermischen Solaranlagen für die Warmwasserbereitung und Beheizung) finden Sie HIER

Hinweis:  Es kann nur eine Bundesförderung pro Projekt in Anspruch genommen werden!

Darüber hinaus bietet der Klima- und Energiefonds die SOLARE GROSSANLAGEN-FÖRDERUNG 2015. Umfangreiche Informationen sind HIER erhältlich.

 

 

Bundesförderung

ACHTUNG! NOCH KEINE AKTUELLEN FÖRDERANGEBOTE FÜR 2016 BEKANNT!
Voraussichtliche Veröffentlichung durch die Kommunalkredit ist Anfang März 2016 zu erwarten!

 

Sanierungsscheck: 2000 €; max.30% der förderungsfähigen Investitionskosten

o eingesetzte Kollektoren entsprechen der „Solar-Keymark-Richtlinie“www.estif.org/solarkeymarknew

o min. Bruttokollektorfläche 15m2  

Absetzbarkeit von Solarwärmeanlagen von der Einkommenssteuer

Der nachträgliche Einbau von Solaranlagen ist von der Einkommenssteuer als Sonderausgabe absetzbar. Der einheitliche Höchstbetrag für Sonderausgaben beträgt 2.920 Euro jährlich. Als Sonderausgabe gelten auch Aufwendungen zur Sanierung von Wohnraum, zum Beispiel Instandsetzungsmaßnahmen. Im Steuerratgeber des Finanzministeriums wird der Einbau von Solaranlagen explizit als Sonderausgabe angeführt, siehe "Das Steuerbuch 2015 - Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung"

Download als pdf : https://www.bmf.gv.at/services/publikationen/BMF-Steuerbuch_2015_deutsch.pdf?4ommea

Förderungen Burgenland

30 Prozent der Investitionskosten, max. 1.400 € für Warmwasser, max. 2.200 € für Heizungsunterstützung

Der Einbau einer Wärmemengenerfassung ist verpflichtend.

Anlagen zur Warmwasserbereitung mit mindestens 4 m2 Kollektorfläche und mindestens 200 Liter Speicher für Warmwasser. Nachweis über den Deckungsgrad der Anlagen, dieser ist rechnerisch mittels geeigneter Software zu erbringen (15% des Wärmebedarfes für Raumheizung bei Anlagen zur Heizungsunterstützung)

Nähere Infos unter: http://www.eabgld.at/uploads/tx_mddownloadbox/Richtlinie_Alternativenergie_2014_EFH-ZFH_v2.pdf

Bei Fragen zur Förderungswürdigkeit der Anlage gibt die burgenländische Energieberatung Auskunft: 05/ 9010 8787

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach!

Förderungen Niederösterreich

Neubau: Für Solaranlagen zur Warmwasserbereitung werden max. 1.500 Euro Darlehensrahmen anerkannt, für Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Zusatzheizung max. 3.000 Euro. Das Förderungsdarlehen hat einen Tilgungszeitraum von 27,5 Jahren und ist mit 1 % jährlich dekursiv verzinst.

Sanierung: Solaranlagen zur Warmwasserbereitung erhalten 10 Punkte, Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Zusatzheizung 15 Punkte.
1 Punkt =300 Euro Darlehensförderung. Das Darlehen hat eine Laufzeit von 27,5 Jahren und ist mit 1% jährlich nachschüssig verzinst.

Die Mindestkollektorfläche beträgt bei Anlagen zur Warmwasserbereitung 4 m2, bei Anlagen zur Warmwasser- und  Heizwärmebereitung 12 m2.

Nähere Infos unter: http://www.noe.gv.at/Bauen-Wohnen/Bauen-Neubau/Wohnbaufoerderung-Eigenheim/Wohnbaufoerderung_Eigenheim.html#268701

Förderungen Oberösterreich

Einfamilienhäuser:

Sockelbetrag: 1.100 €, plus 100 € pro m2 (Flachkollektor) oder 140 € pro m2 (Vakuumkollektor), maximal 3.800 € (höchstens 50 Prozent der Anlagenkosten ohne Umsatzsteuer)

Der Einbau eines Wärmemengenzählers ist verpflichtend. Sollten die Kollektoren nicht das internationale Zertifikat "Solar Keymark" aufweisen, reduziert sich obiger Betrag auf 75 € pro m2 (Flachkollektor) bzw. 110 € pro m2 (Vakuumkollektor), die Obergrenze auf 3.000 €.

Mindestkollektorfläche 4 m2 (Flachkollektor) oder 3 m2 (Vakuumkollektor), bei Erweiterung oder Austausch einer bestehenden Solaranlage entfällt der Sockelbetrag.

Reihenhäuser in Mietkauf und Häuser mit mehr als drei WohnungenDer Zuschuss beträgt:

200 Euro pro m² Standard-Kollektorfläche oder 240 Euro pro m² Vakuum-Kollektorfläche

Die Kollektorfläche (Aperturfläche) muss mindestens 2,5 m² je Wohnung betragen. Es dürfen nur Kollektoren verwendet werden, für die eine Produktzertifizierung einer anerkannten Prüfstelle für den Kollektor nach der "Solar Keymark"-Richtlinie vorliegt.

Ein Wärmemengenzähler ist vorzusehen.

Hinweis: Bei einer Förderung des Anlagencontractings gem. § 3 Abs. 5 der Oö. Neubauförderungsverordnung 2009 kann die Förderung auf die Rechnung des Anlagencontractors an den Antragsteller gewährt werden.

Die Förderung besteht in der Bewilligung von einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschüssen.

Das Ausmaß der Förderung darf höchstens 50 Prozent der Kosten (ohne Umsatzsteuer) je Förderungsmaßnahme betragen.

Für das Jahreshaushaltseinkommen der Förderwerberin/des Förderwerbers und deren Ehegatten bzw. Lebensgefährten gelten Einkommensobergrenzen. 
Nähere Infos unter: http://www.ooe.gv.at/cps/rde/xchg/SID-3DCFCFC3-84E24BBF/ooe/hs.xsl/13877_DEU_HTML.htm

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach!

Förderungen Salzburg

Basisförderung:

Die Förderung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses gewährt:

Sonnenkollektor für den 1 – 7 m²: je m² € 300,--

Sonnenkollektor für den 8 – 14 m²: je m² € 150,--

Sonnenkollektor für den 15 – 21 m²: je m² € 75,--

zuzüglich für empfohlene Energieberatung: € 100,--

Die Förderung ist auf maximal 30% der gesamten förderungsrelevanten nvestitionskosten begrenzt.

Bei Solarthermieanlagen zur Heizungsunterstützung ist ausschließlich ein Pufferspeicher zu verwenden.

Nähere Infos unter: http://www.energieaktiv.at/download/index/mediafile/458/richtlinien_solar_01_12_15.pdf

Förderantrag stellen unter: http://www.energieaktiv.at

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach!

Förderungen Steiermark

Förderungssätze :

Aperturflächen bis 10 m² -> Förderung 150,--/m²

für jeden weiteren m² 100,-

Förderungsgrenzen (Deckelung):

  • Ohne Heizungseinbindung

Ein- und Zweifamilienwohnhaus 2.000,--

ab drei Wohneinheiten 1.800,-- plus 300,- weiterer Wohneinheit

Sondernutzung 5.000,--

  • Mit Heizungseinbindung und ohne Nachweis für den solaren Deckungsgrad

Ein- und Zweifamilienwohnhaus 3.000,--

ab drei Wohneinheiten 2.700,-- plus 500,- weiterer Wohneinheit

Sondernutzung 7.000,--

Aufhebung der Förderungsgrenzen (Deckelung)

Mit Heizungseinbindung und mit Nachweis eines solaren Deckungsgrades > 30 % (Neubau) bzw. > 20 % (Bestand

Es sind nur Kollektoren förderbar, welche das Austria Solar Gütesiegel oder ein adäquates Gütezeichen tragen

Förderung des Landes an Gemeindeförderung gebunden

Infoblatt zur Beantragung der Solarförderung

Nähere Infos unter: http://www.technik.steiermark.at/cms/ziel/59689784/DE/

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach!

Förderungen Tirol

210 € pro m2 Kollektorfläche, Mindestvolumen beim Speicher 50 Liter/m2

Maximalbetrag 2.100 € pro Wohnung, erhöht sich bei Heizungseinbindung
auf 4.200 €

Warmwasseranlagen bis max. 10 m2, darüber wird nur Warmwasser + Heizungsunterstützung gefördert

Wärmemengenerfassung ist verpflichtend vorgeschrieben, z. B. über Wärmemengenzähler

Es sind nur Kollektoren förderbar, welche nach „Solar-Keymark“ geprüft sind oder das Austria Solar Gütesiegel tragen

Nähere Infos unter: http://www.tirol.gv.at/themen/bauen-und-wohnen/wohnbaufoerderung/zusatzfoerderungen/solaranlagen/

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach.

Förderungen Vorarlberg

Solaranlagen zur Warmwasserbereitung mit mind. 60 Prozent Deckungsanteil werden mit max. 2.500 Euro (Bonusstufe 2) gefördert, max. 35 Prozent der förderfähigen Kosten 

Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit mind. 15 Prozent Solarheizung werden mit max. 3.000 Euro (Bonusstufe 2) gefördert, max. 35 Prozent der förderfähigen Kosten

Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit mind. 20 Prozent Solarheizung werden mit max. 3.500 Euro (Bonusstufe 2) gefördert, max. 35 Prozent der förderfähigenKosten

Eine Energieberatung und der Einbau eines Wärmemengenzählers sind verpflichtend vorgeschrieben.

Nähere Infos unter: 
http://www.vorarlberg.at/pdf/energiefoerderungrichtlin.pdf

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach!

Förderungen Wien

FÜR 2016 sind seitens des Landes Wien noch keine Förderungen für Solarthermie erarbeitet.

 

2015 (nicht mehr aktuell, keine Einreichungen mehr möglich):

 Warmwasser: max. 1.400 €, maximal 25 % der Investitionskosten

    o Mindestabsorberfläche 5 m², Mindestvolumen 300 Liter

 Heizungsunterstützung: max. 2.100 € EFH /3.200 € ZFH; maximal 25 % der Investitionskosten

     o Mindestabsorberfläche 10 m², Mindestvolumen Speicher 700 Liter

 Anlage mit hoher solarer Deckung

     o mind. 30%: 25% der förderbaren Investitionskosten, maximal jedoch 2200,- € für Einfamilienhäuser bzw. 3300,- € für Zweifamilienhäuser.

     o mind. 40% - so erhöht sich der maximale Zuschuss auf 3100,- € für Einfamilienhäuser bzw. 4400,- € für Zweifamilienhäuser.

 Solarthermie-Wärmepumpen-Kombisystem

      o Erhalten einen Pauschalbetrag für die solarthermische Anlage von 2200,- € für Einfamilienhäuser bzw. 3300,- € für Zweifamilienhäuser.

       o Wird der jährliche Heizenergiebedarf (Heizung & Warmwasser) zu mind. 40% durch die solarthermische Anlage gedeckt, so erhöht sich der maximale Zuschuss auf 3100,- € für Einfamilienhäuser bzw. 4.400,- € für Zweifamilienhäuser.

 Kleingartensiedlungsanlagen für nichtganzjähriges Wohnen mind. 2 m² und 100 Liter Speichervolumen

 Nähere Infos unter:http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/energieplanung/foerderungen/solarthermie.html

Förderungen Kärnten

Förderung für maximal 50% der Investitionskosten

 

  • Pauschale von  120 Euro pro m2 Bruttokollektorfläche
  • + 25 Euro pro m2 Bruttokollektorfläche für Anlagen in einer Klima- und Energiemodellregion bzw. in e5-Gemeinden. Gleichzeitig erhöht sich die Förderungsintensität auf 55%
  •  Bei Einbau eines Wärmemengenzählers erhöht sich die Förderung um 300 Euro.

Weitere Informationen:

https://www.ktn.gv.at/150189_DE-Energiewirtschaft-Thermische_Solaranlagen_-_Impulsprogramm_Umweltfreundliche_Energie

 

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