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Solarwärme

Umfassende und firmenunabhängige Infos rund um Solaranlagen


 

* Beispiel Solaranlage zur Heizungsunterstützung, Förderung 20 % Land, 10 % Gemeinden, 300,- Steuerersparnis Lohnsteuerausgleich

Förderbeispiel: Solaranlage 15 m² Kollektorfläche, 1.000 Liter Speicher

Angaben in Euro - holen Sie sich die Förderung!

1bei „Solar-Keymark“ geprüften Kollektoren 2abhängig von Effizienz der Solaranlage
316m² wg. Richtlinie 4mind. 15 % Solarheizung 5mind. 20% Solarheizung


Die genauen Förderbestimmungen

Download Übersicht der Förderbestimmungen der Bundesländer

Download der Richtlinien zum Sanierungsscheck (Bundesförderung)

Bundesförderung

Sanierungsscheck: 2000 €; max.30% der förderungsfähigen Investitionskosten

o eingesetzte Kollektoren entsprechen der „Solar-Keymark-Richtlinie“www.estif.org/solarkeymarknew

o min. Bruttokollektorfläche 15m2  

Absetzbarkeit von Solarwärmeanlagen von der Einkommenssteuer

Der nachträgliche Einbau von Solaranlagen ist von der Einkommenssteuer als Sonderausgabe absetzbar. Der einheitliche Höchstbetrag für Sonderausgaben beträgt 2.920 Euro jährlich. Als Sonderausgabe gelten auch Aufwendungen zur Sanierung von Wohnraum, zum Beispiel Instandsetzungsmaßnahmen. Im Steuerratgeber des Finanzministeriums wird der Einbau von Solaranlagen explizit als Sonderausgabe angeführt, siehe "Das Steuerbuch 2014 - Tipps für die ArbeitnehmerInnenveranlagung 2013"

Förderungen Burgenland

30 Prozent der Investitionskosten, max. 1.400 € für Warmwasser, max. 2.200 € für Heizungsunterstützung

Der Einbau einer Wärmemengenerfassung ist verpflichtend.

Anlagen zur Warmwasserbereitung mit mindestens 4 m2 Kollektorfläche und mindestens 200 Liter Speicher für Warmwasser. Nachweis über den Deckungsgrad der Anlagen, dieser ist rechnerisch mittels geeigneter Software zu erbringen (15% des Wärmebedarfes für Raumheizung bei Anlagen zur Heizungsunterstützung)

Nähere Infos unter: http://www.eabgld.at/uploads/tx_mddownloadbox/Richtlinie_Alternativenergie_2014_EFH-ZFH_v2.pdf

Bei Fragen zur Förderungswürdigkeit der Anlage gibt die burgenländische Energieberatung Auskunft: 05/ 9010 8787

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach!

Förderungen Niederösterreich

Neubau: Für Solaranlagen zur Warmwasserbereitung werden max. 1.500 Euro Darlehensrahmen anerkannt, für Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Zusatzheizung max. 3.000 Euro. Das Förderungsdarlehen hat einen Tilgungszeitraum von 27,5 Jahren und ist mit 1 % jährlich dekursiv verzinst.

Sanierung: Solaranlagen zur Warmwasserbereitung erhalten 10 Punkte, Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Zusatzheizung 15 Punkte.
1 Punkt =300 Euro Darlehensförderung. Das Darlehen hat eine Laufzeit von 27,5 Jahren und ist mit 1% jährlich nachschüssig verzinst.

Die Mindestkollektorfläche beträgt bei Anlagen zur Warmwasserbereitung 4 m2, bei Anlagen zur Warmwasser- und  Heizwärmebereitung 12 m2.

Nähere Infos unter: http://www.noe.gv.at/Bauen-Wohnen/Bauen-Neubau/Wohnbaufoerderung-Eigenheim/Wohnbaufoerderung_Eigenheim.html#268701

Förderungen Oberösterreich

Sockelbetrag: 1.100 €, plus 100 € pro m2 (Flachkollektor) oder 140 € pro m2 (Vakuumkollektor), maximal 3.800 € (höchstens 50 Prozent der Anlagenkosten ohne Umsatzsteuer)

Der Einbau eines Wärmemengenzählers ist verpflichtend. Sollten die Kollektoren nicht das internationale Zertifikat "Solar Keymark" aufweisen, reduziert sich obiger Betrag auf 75 € pro m2 (Flachkollektor) bzw. 110 € pro m2 (Vakuumkollektor), die Obergrenze auf 3.000 €.

Mindestkollektorfläche 4 m2 (Flachkollektor) oder 3 m2 (Vakuumkollektor), bei Erweiterung oder Austausch einer bestehenden Solaranlage entfällt der Sockelbetrag.

Für das Jahreshaushaltseinkommen der Förderwerberin/des Förderwerbers und deren Ehegatten bzw. Lebensgefährten gelten Einkommensobergrenzen. 
Nähere Infos unter: http://www.ooe.gv.at/cps/rde/xchg/SID-3DCFCFC3-84E24BBF/ooe/hs.xsl/13877_DEU_HTML.htm

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach!

Förderungen Salzburg

Basisförderung: 1. bis 6. m2: 200 €/m2, 7. bis 25. m2: 50 €/m2, maximal
30 % der Investitionskosten

Zuschläge für vorhandene Wärmedämmung und/oder Lüftung mit Wärmerückgewinnung

Zusatzförderungen: Pufferspeicher (500 €), Hocheffizienzpaket (600 €), Solarpumpen - Hocheffizienzpumpen der Energieeffizienzklasse A (50 €)

Pufferspeicher mindestens 100 Liter/m2 Kollektorfläche und/oder Boiler mindestens 75 Liter/m2 Kollektorfläche, Mindestdämmstoffdicke des Pufferspeichers 200 mm (λ40C° = 0,04 W/m2K) oder max. Bereitschaftswärmeverlust (kWh/24h) gemäß Austria Solar Gütesiegel-Richtlinie

Nähere Infos unter: http://www.salzburg.gv.at/themen/ve/energie/erneuerbar/solar.htm

Förderantrag stellen unter: http://www.energieaktiv.at

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach!

Förderungen Steiermark

Warmwasseranlagen seit 1. Mai 2011 im Baugesetz vorgeschrieben, daher im Neubau keine Direktförderung.

Voraussetzung: Mindestenergieertrag bei reiner Warmwasserbereitung 350 kWh/m2 und Jahr bzw. 250 kWh/m2 und Jahr bei Warmwasser und Heizwärmebereitung.

Aperaturfläche mindestens 6 m2 und Warmwasser+Heizzwecke:

Basisförderung 50 € + Zuschlag 200 €

Aperaturfläche ab 16 m2 Neuanlage: Basisförderung 70 € + 550 € Zuschuss

Aperaturfläche ab 16 m2 Erweiterung: Basisföderung 70 € + 200 € Zuschuss

Zusatzförderungen für

Umwälzpumpe mit EEI von max. 0,23:  50 €

Qualifizierte Energieberatung : max. 100 €

Es sind nur Kollektoren förderbar, welche das Austria Solar Gütesiegel oder ein adäquates Gütezeichen tragen

Förderung des Landes an Gemeindeförderung gebunden

Infoblatt zur Beantragung der Solarförderung

Nähere Infos unter: http://www.technik.steiermark.at/cms/ziel/59689784/DE/

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach!

Förderungen Tirol

210 € pro m2 Kollektorfläche, Mindestvolumen beim Speicher 50 Liter/m2

Maximalbetrag 2.100 € pro Wohnung, erhöht sich bei Heizungseinbindung
auf 4.200 €

Warmwasseranlagen bis max. 10 m2, darüber wird nur Warmwasser + Heizungsunterstützung gefördert

Wärmemengenerfassung ist verpflichtend vorgeschrieben, z. B. über Wärmemengenzähler

Es sind nur Kollektoren förderbar, welche nach „Solar-Keymark“ geprüft sind oder das Austria Solar Gütesiegel tragen

Nähere Infos unter: http://www.tirol.gv.at/themen/bauen-und-wohnen/wohnbaufoerderung/zusatzfoerderungen/solaranlagen/

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach.

Förderungen Vorarlberg

Solaranlagen zur Warmwasserbereitung mit mind. 60 Prozent Deckungsanteil werden mit max. 2.500 Euro (Bonusstufe 2) gefördert, max. 35 Prozent der förderfähigen Kosten 

Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit mind. 15 Prozent Solarheizung werden mit max. 3.000 Euro (Bonusstufe 2) gefördert, max. 35 Prozent der förderfähigen Kosten

Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit mind. 20 Prozent Solarheizung werden mit max. 3.500 Euro (Bonusstufe 2) gefördert, max. 35 Prozent der förderfähigenKosten

Eine Energieberatung und der Einbau eines Wärmemengenzählers sind verpflichtend vorgeschrieben.

Nähere Infos unter: 
http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/wasser_energie/energie/energie/formulare/energieformulare.htm

Für eine zusätzliche Gemeindeförderung fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach!

Förderungen Wien

 Warmwasser: max. 1.400 €, maximal 25 % der Investitionskosten

    o Mindestabsorberfläche 5 m², Mindestvolumen 300 Liter

 Heizungsunterstützung: max. 2.100 € EFH /3.200 € ZFH; maximal 25 % der Investitionskosten

     o Mindestabsorberfläche 10 m², Mindestvolumen Speicher 700 Liter

 Anlage mit hoher solarer Deckung

     o mind. 30%: 25% der förderbaren Investitionskosten, maximal jedoch 2200,- € für Einfamilienhäuser bzw. 3300,- € für Zweifamilienhäuser.

     o mind. 40% - so erhöht sich der maximale Zuschuss auf 3100,- € für Einfamilienhäuser bzw. 4400,- € für Zweifamilienhäuser.

 Solarthermie-Wärmepumpen-Kombisystem

      o Erhalten einen Pauschalbetrag für die solarthermische Anlage von 2200,- € für Einfamilienhäuser bzw. 3300,- € für Zweifamilienhäuser.

       o Wird der jährliche Heizenergiebedarf (Heizung & Warmwasser) zu mind. 40% durch die solarthermische Anlage gedeckt, so erhöht sich der maximale Zuschuss auf 3100,- € für Einfamilienhäuser bzw. 4.400,- € für Zweifamilienhäuser.

 Kleingartensiedlungsanlagen für nichtganzjähriges Wohnen mind. 2 m² und 100 Liter Speichervolumen

 Nähere Infos unter:http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/energieplanung/foerderungen/solarthermie.html

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