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Firmennewsarchiv 2006
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SOLARFOCUS Heizkesselvorführtage 25. und 26. August 2006
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17. August 2006 )
Die Firma SOLARFOCUS lud am Freitag, den 25. August und Samstag, den 26. August, jeweils von 9 bis 17 Uhr zu den Heizkesselvorführtagen im Werk ein. Eines der Vorzeigeobjekte war der Kombinationskessel (Stückgut oder Pellets) "therminator II", der einzigartig aufgrund des Edelstahlfüllraumes und der einfach zu bedienenden Regelung ist.
 Die neue Produktpalette von SOLARFOCUS war live zu besichtigen!
Die Heizkesselvorführtage haben die Möglichkeit geboten, alles Neue und Wissenswerte über Solarenergie, Biomasseheizung, Pellets und Holz als Brennstoff mit Zukunft zu erfahren. Kompetente Mitarbeiter haben in Technik-, Installations- und Förderfragen beraten.
Solarplexus – Sonnengeflecht
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6. Juli 2006 )
Solarplexus ist lateinisch. Solar steht für Sonne und Plexus für Netzwerk, Verbindung oder Geflecht. Bis heute war Ihnen der Solarplexus vielleicht nur als Energiezentrum des Menschen, als Verbindungszentrale zwischen Emotionen und Intellekt bekannt. Das wird sich sogleich ändern. Denn der Solarplexus© ist ab heuer auch ein (noch) österreichischer Anerkennungspreis für besondere Leistungen rund um das Thema Erneuerbare Energie. Und zwar vom Installateur für den Installateur.
Hochkarätige Fachjury Die von den Partnerinstallateuren von HOLZ die SONNE ins Haus eingereichten Projekte wurden von einer Fachjury bewertet. Diese setzte sich aus fünf namhaften Größen zusammen: Univ. Prof. DI Dr. Gerhard Faninger (Universität Klagenfurt) Dipl. Ing. Roger Hackstock (Austria Solar) Dr. Heinz Kopetz (Europäischer Biomasseverband) BM Winfried Schmelz (Donau - Universität Krems) Ing. Armin Themessl (Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie)
Der Künstler Andres Klimbacher aus St. Veit an der Glan ist der Schöpfer der Solarplexus©-Statue von HOLZ die SONNE ins Haus. Das helle Holz stellt einen Kamin dar (Biomasse) und die Metallkugel unsere Sonne inmitten eines Hauses (dunkles Holz). Die Frage, "Was ist Kunst?", beschäftigt den Bildhauer ebenso, wie die Frage nach der Aufgabe der Kunst. Um dem Publikum einen deutlicheren und intensiveren Zugang zur bildnerischen Kunst zu bieten, veranstaltet er Bildhauersymposien und bietet Interessierten in der Galerie in der Herzogburg in St. Veit die Möglichkeit, sich mit Kunst auseinanderzusetzen.
Die Verleihung Am Samstag, dem 25. Juni 2006, wurden die Preisträger des Solarplexus 2006 im feierlichen Rahmen in Fügen in Tirol ausgezeichnet. Das Feedback von den Gästen im Festzelt war enorm. Der Solarplexus© stellte sich als Fachpreis mit Emotionen und großer Breitenwirkung dar. Er ist imstande, auch branchenfremde Personen dafür zu begeistern, in Zukunft mehr für unsere Umwelt und unsere Zukunft zu tun. HOLZ die SONNE ins Haus freut sich schon auf die Nominierungen für das kommende Jahr.
 v.l.n.r.: Rudi M. Rattenberger, Christian Pirker-Frühauf, Gabi Sager, Adi und Erika Pirker-Frühauf (Foto von der Preisverleihung in Fügen, Tirol)
Die Preisträger HSH-Installateur Ing. Johann Lahmer (Kategorie 1 – Einfamilienhaus Bauernfeind) bedankte sich stellvertretend für alle Kollegen bei den Mitarbeitern und Ehefrauen für deren Einsatz. Sylvia Leitner von Solaris nahm den Solarplexus© für Kollegen Herwig Pridnig entgegen, der die zukunftsweisende Solaranlage vom Golfhotel am Wörthersee plante (Kategorie 2 – Projekt). Ing. Christian Pirker-Frühauf (Kategorie 3 – Netzwerk katholische Pfarrämter) verriet uns, dass er mit seinem Betrieb gleich 7 innovative Projekte eingereicht hat, weil er unbedingt einen Preis gewinnen wollte. Und Peter Prasser (Kategorie 4 – human force für die Gründung der Kärntner Solarwirtschaft) bedankte sich bei allen Kunden seiner Firma Sonnenkraft und freute sich über die neuen HSH-Partner in Tirol.
Vaillant und Wien Energie Gasnetz präsentieren erste Erdgas-Solar-Wärmepumpe in Wien
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16. Mai 2006 )
Wien (OTS) - Eine neue, hocheffiziente Heizgeräte-Generation kommt in Wien zum Einsatz: Wien Energie Gasnetz und Vaillant Österreich stellten am 15. Mai eine der ersten Solar-Wärmepumpen der neuesten Generation vor. In dieser Anlage, die nun im Feldtest erprobt wird, wurde erstmals eine Solaranlage mit einer Wärmepumpe und einem Gas-Brennwertgerät kombiniert und so ein völlig neues Heizgerät entwickelt.
Vaillant Österreich nimmt im Frühjahr 2006 die ersten gasbetriebenen Solar-Wärme-Pumpen Europas in Betrieb. Am 15. Mai präsentierte der Marktführer am österreichischen Heizungsmarkt gemeinsam mit dem Kooperationspartner Wien Energie Gasnetz ein Pilotprojekt im 8. Wiener Gemeindebezirk. In der Zentrale der Wien Energie Gasnetz GmbH in der Josefstädter Straße wird ab sofort eine Anlage unter realen Bedingungen getestet. Der Feldtest soll wichtige Aufschlüsse für die geplante Markteinführung der neuen Solar-Wärmepumpen liefern.
Hohe Effizienz in Labortests bestätigt. Solaranlagen, Wärmepumpen und Gas-Brennwertgeräte zählen heute zu den wirtschaftlichsten und umweltfreundlichsten Heizsystemen überhaupt. Vaillant ist es gelungen, diese Heiztechnologien zu kombinieren und ein völlig neues Heizgerät zu entwickeln. Labortests haben die hohe Effizienz dieser Anlagen bereits bestätigt. Durch gasbetriebene Solar-Wärmepumpen kann auch die Sonnenenergie für Heizung und Warmwasserbereitung optimal genutzt werden, da rund ein Drittel der benötigten Energie aus der integrierten Solar-anlage stammt. Technische Besonderheit des Vaillant Feldtestanlage: Die Nutzwärme für das Heizen entsteht hier dadurch, dass ein keramischer Werkstoff (Zeolith) in einem Vakuumbehälter mit Wasser befeuchtet wird und sich anschließend durch die Adsorption des Dampfes erhitzt.
Neue Vaillant Technik im Blickfeld der Gaswirtschaft. Die Kombination des preiswerten und umweltfreundlichen Energieträgers Erdgas mit der innovativen Solar-Heiztechnologie von VAILLANT ist nicht zuletzt auch für Wien Energie Gasnetz von großem Interesse. Wichtige Erkenntnisse zur Wirtschaftlichkeit dieser innovativen Heizform werden erwartet.
Da die Erdgas-Solar-Wärmepumpe in den Sommermonaten als reine Solaranlage für die Warmwasserbereitung betrieben werden kann und im Wärmepumpenbetrieb bis zu 30 Prozent Sonnenenergie nutzt, wird diese neue Technologie einen wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten. Die erdgasbetriebene Solar-Wärmepumpe vereint Umweltfreundlichkeit, Komfort, individuelle Steuer- und Regelmöglichkeit, niedrige Betriebskosten und Unabhängigkeit von zentral gesteuerten Anlagen in einem Gerät.
Rückfragehinweis:
Wien Energie GmbH, Mag. Robert Grüneis Tel.: 43 1 53123-73905 E-Mail.: robert.grueneis@wienenergie.at
Vaillant Austria GmbH, Ing. Dr. Georg Patay Tel.: 05/7050-1310 E-Mail: sandra.artmeier@vaillant.at
GASOKOL-Partnerausbildung zum „Zertifizierten Solarwärmeinstallateur“
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27. April 2006 )
Vor kurzem bestanden 22 Installateure und Heizungstechniker der GASOKOL sunshineAcademy die Prüfung zum „Zertifizierten Solarwärmeinstallateur“. Diese Ausbildung im Rahmen des klima:aktiv solarwärme Programms wurde von AEE INTEC, arsenal research und dem Verband Austria Solar im ersten Quartal 2006 in Kooperation mit GASOKOL durchgeführt.
 22 frisch gebackene „Zertifizierte Solarwärmeinstallateure“ mit GASOKOL-Unternehmensgründer Erwin Gattringer (stehend, 6. von links). Foto: GASOKOL
Der hohe Ölpreis, steigendes Energiebewusstsein und die neue EU-Gebäuderichtlinie kurbeln die Nachfrage nach innovativen Solarsystemen an. GASOKOL reagiert auf diese Entwicklung mit hoch qualitativen Solarprodukten und setzt auch in der Ausbildung auf Top-Qualität.
Know-how aus der unternehmenseigenen Akademie In der sunshineAcademy erhalten GASOKOL-Partner Zugang zu wertvollem Branchen-Know-how. GASOKOL-Geschäftsführer Ing. Robert Buchinger betont: „In der heutigen Wissensgesellschaft schafft Aus- und Weiterbildung den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Daher fördern wir unsere Partner gezielt auf diesem Gebiet. Die Ausbildung zum „Zertifizierten Solarwärmeinstallateur“, die AEE INTEC, arsenal research und der Verband Austria Solar in Kooperation mit uns durchgeführt haben, verankert hohe Qualitätsstandards auf dem heimischen Markt. Deshalb passt sie perfekt zu unserem Bildungsangebot.“
Acht intensive Schulungstage Die 22 frisch gebackenen „Zertifizierten Solarwärmeinstallateure“ vertieften sich im Rahmen ihrer Ausbildung insgesamt acht Tage (64 Unterrichtseinheiten) lang in eine Reihe wichtiger Solarthemen: Verbrauchsermittlung in unterschiedlichen Anwendungsbereichen, Anlagendimensionierung mit Schwerpunkt auf größere Anwendungen, Ertragsberechnung, Kosten-Nutzen-Optimierung, Konzeption der Systemhydraulik, Ausführungsplanung, Monitoring und Optimierung, Finanzierung, Förderung, Contracting und Marketing.
Neue Märkte, neue Chancen Die Ausbildung ist eine ideale Basis für die Solar-Herausforderungen der nahen Zukunft und für die Erschließung neuer Märkte und Betätigungsfelder. Interessante Potenziale eröffnen sich vor allem im Einsatz groß dimensionierter Solarsysteme, die im Geschoßwohnbau, Tourismus, in Krankenhäusern oder Freizeitanlagen zum Einsatz kommen. Aber auch die klassische Warmwasserbereitung im Einfamilienhaus oder die solare Heizungsunterstützung gehören zu den Bereichen, die noch lange nicht ausgereizt sind.
Corporate Data Die GASOKOL GmbH ist eines der führenden Solarunternehmen Österreichs. Das Unternehmen erzeugt Sonnenkollektoren und -zubehör. In Dimbach angesiedelt beschäftigt GASOKOL 25 MitarbeiterInnen. GASOKOL wendet sich hauptsächlich an den Großhandel in Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien, Spanien, Portugal, Bulgarien und der Schweiz. Das Unternehmen zählt zu Europas führenden Herstellern von Sonnenkollektoren.
Mehr Informationen unter: www.gasokol.com
TiSUN® -Solaranlage am Europaparlament
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27. April 2006 )
Vor kurzem wurde eine TiSUN® Solaranlage von Teufel & Schwarz mit knapp 30 Quadratmeter Kollektorfläche am Neubau “D-4” des Europaparlaments in der Rue de Trèves in Brüssel in Betrieb genommen. Die Solaranlage versorgt zur Zeit 54 Duschkabinen mit solar erwärmtem Wasser. "Die Kapazität der Anlage reicht jedoch für 80 Duschkabinen, da das Europaparlament weiter ausgebaut werden soll", berichtet Robin Welling, TiSUN® Managing Director. Im Jahr 2007 soll eine weitere TiSUN® Solaranlage für das Restaurant des Europaparlaments dazu kommen, wo täglich rund 1.500 Menschen speisen. Für den europäischen Solarverband ESTIF ist diese Anlage am Europaparlament ein Signal, in allen Neubauten und bei Renovierungen in Europa Solarenergie zum Einsatz zu bringen. "Heizen und Kühlen mit erneuerbaren Energieträgern ist überall in Europa möglich, sogar im häufig verregneten Brüssel, wie man sieht", meint Uwe Brechlin, ESTIF Generalsekretär.
 v.l.n.r.: Uwe Brechlin (ESTIF), Richard Seeba (EU-Abgeordneter), Gerhard Schwarz (Teufel & Schwarz)
"Die Solaranlage am Dach des Europaparlaments entspricht dem modernsten Stand der Technik”, betont Robin Welling. Die Kollektoren liefern Solarwärme für drei ProClean® Speicher mit je 500 Liter. Der Pro-Clean® Sphärentauscher ermöglicht in kürzester Zeit eine perfekte Schichtung der eingebrachtern Wärme. “Ein einzigartiges kompaktes Solarsystem mit 100 Prozent Solareffizienz”, so Welling.
TiSUN® – Made in Tirol von Teufel & Schwarz ist einer der führenden Solaranbieter in Europa. Für Robin Welling ist klar, dass Heizen mit der Sonne bald zum Standard in Europa wird. “In 20 Jahren werden rund 20 Prozent aller Heizungen solar versorgt sein", gibt er sich zuversichtlich.
Nähere Infos und Fotos zum Projekt: LBK – Lackner & Boesten Kommunikation Mr. Niki Lackner, Speckbacher Str. 4, A – 6380 St. Johann / Austria, T 43(0)53 52 / 640 220, niki.lackner@LBK.at, www.LBK.at
SOLution mit neuer Homepage!
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25. April 2006 )
Um den zukünftigen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen, präsentiert sich SOLution mit einer neu gestalteten und inhaltlich überarbeiteten Website. Im Zuge der Relaunch stand neben dem modernen Layout vor allem eine Steigerung des Kundennutzens im Mittelpunkt. Daraus resultiert eine übersichtlichere Einteilung der Themen sowie eine Konzentration auf relevante Informationen, sowohl für Kunden wie auch für SOLution Partner.
 Die neue Firmen-Homepage www.sol-ution.com
Ein besonderes Anliegen von SOLution konnte ebenfalls realisiert werden, nämlich eine schnelle und problemlose Kontaktaufnahme mit potenziellen Kunden über die neue Website. Die flexible sowie individuelle Kundenbetreuung von SOLution und seinen Partnerunternehmen wurde somit nochmals optimiert.
Solar-Dissertationen zu vergeben
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11. April 2006 )
Im Rahmen der Marie-Curie Actions der EU ist es gelungen, ein Netzwerk zur DoktorandInnenfoerderung im Bereich der Solarthermie einzurichten. In Zusammenarbeit mit neun weiteren europäischen Hochschulen (u.a. TU Graz, FH Stuttgart) und koordiniert von der Uni Kassel werden ab Herbst 2006 1. Zehn Dissertationen incl. Stipendien zur Solarthermie vergeben (Deadline für Anträge auf Stipendien: 1.5.2006) 2. Halbjährlich Kurse auf DoktorandInnenniveau zur Solarthermie stattfinden, an denen auch andere im diesem Bereich tätige DoktorandInnen kostenlos teilnehmen können. Nähere Informationen unter: www.solar.uni-kassel.de/solnet Oder bei: Ao Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Streicher Institut für Wärmetechnik TU Graz Inffeldgasse 25 B 8010 Graz, Österreich Tel.: ( 43) 316 873 7306 Fax: ( 43) 316 873 7305 w.streicher@tugraz.at www.iwt.tugraz.at
Solution gewinnt Auszeichung
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7. April 2006 )
Die oberösterreichischen Solarspezialisten der SOLution Solartechnik GmbH können sich über einen weiteren Preis freuen. Nach dem Gewinn des Jungunternehmerpreises 2005, wurde das innovative Unternehmen für die Entwicklung eines solaren Kühlsystems mit dem Energie-Genie 2006 prämiert.
 v.l.n.r. Landesrat Rudi Anschober, Mag. Andrea Dober (Fa. Solution), Bundesumweltminister Josef Pröll, Messepräsident Dr. Peter Koits
Das Funktionsprinzip der solaren Kühlung nutzt die sommerlichen Solarenergieüberschüsse und wandelt diese in Kälte um. Die gleiche Solaranlage wird für die Warmwasserbereitung, und in den kalten Monaten zur Raumheizung verwendet. Übergeben wurde die Auszeichnung von Bundesminister Josef Pröll und Landesrat Rudi Anschober.
Nähere Informationen finden Sie unter: www.sol-ution.com
Solar Keymark für Gasokol
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9. März 2006 )
Der Aufdach-Sonnenkollektor sunnySol von Gasokol beweist Europa-Qualität und erhält das europäisches Qualitätslabel.
Der Kollektor sunnySol trägt ab sofort das europäische Gütezeichen Solar Keymark. Für das oberösterreichische Solarunternehmen GASOKOL ist das – nach dem Austria Solar Gütesiegel und der ISO 9001:2000-Zertifizierung – die dritte Qualitätsauszeichnung binnen kurzer Zeit. Geschäftsführer Ing. Robert Buchinger: „Das Solar Keymark bringt uns große Vorteile. Es wird den Export weiter vorantreiben. Wir ersparen uns damit auch Qualitätsprüfungen in anderen Ländern. Vor allem aber zeigt das Solar Keymark unseren Partnern und Kunden ein hohes Maß an Zuverlässigkeit.“
 l. Robert Buchinger (GF Fa. Gasokol), r. Marin Marinov (Exportleiter Fa. Gasokol)
Der europäische Solarmarkt wächst rasant, die Produktvielfalt nimmt rapide zu. Je unüberschaubarer die Angebotslandschaft wird, desto größere Bedeutung kommt eindeutigen Qualitätsmerkmalen zu.
Dritter Qualitätsschritt von GASOKOL GASOKOL hat rechtzeitig auf Qualität gesetzt. Im März 2004 gehörte das Unternehmen zu den ersten fünf, die das zu diesem Zeitpunkt neue Austria Solar Gütesiegel erhielten. Die ISO 9001:2000-Zertifizierung im April 2005 brachte sowohl im Vertrieb als auch innerbetrieblich zahlreiche positive Effekte mit sich. Damit wurde auch eine wesentliche Grundvoraussetzung für das Solar Keymark geschaffen. GASOKOL ist nun das dritte österreichische Unter-nehmen, das dieses Gütezeichen – für den Kollektor sunnySol – führen darf.
Solar Keymark - europäisches Qualitätslabel Das Solar Keymark ist das Qualitätslabel solarthermischer Produkte auf Basis der europäischen Normen. Es wurde vom europäischen Normungskomitee CEN (European Committee for Standardization) entwickelt und wird auf freiwilliger Basis vergeben. Ein erklärtes Ziel der Vergabestelle ist, dass das Solar Keymark in ganz Europa bei Förderungsstellen anerkannt wird. Damit ein Kollektor das Gütezeichen erhält, sind zwei wesentliche Voraussetzungen zu erfüllen. Einerseits ist dazu eine komplette Prüfung des Produktes auf Basis europäischer Normen notwendig. Andererseits muss der Hersteller in der Produktion ein Qualitätssicherungssystem unterhalten.
Qualitätsmerkmal mit Vielfachnutzen Dem Käufer solarthermischer Produkte signalisiert das Solar Keymark verlässliche Qualität, Erfüllung der Förderungsanforderungen und Sicherheit. Es ist somit eine wertvolle Orientierungshilfe in der immer unübersichtlicher werdenden Angebotsvielfalt. Für Solarhersteller ist das Solar Keymark neben der eindeutigen Qualitätsaussage auch ein wertvoller Marketingvorteil.
Corporate Data Die GASOKOL GmbH ist eines der führenden Solarunternehmen Österreichs. Das Unternehmen erzeugt Sonnenkollektoren und -zubehör. In Dimbach angesiedelt beschäftigt GASOKOL 20 MitarbeiterInnen. GASOKOL wendet sich hauptsächlich an den Großhandel in Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien, Spanien, Portugal, Bulgarien und der Schweiz. Das Unternehmen zählt zu Europas führenden Herstellern von Sonnenkollektoren.
Mehr Informationen unter: www.gasokol.com
ECONOVIUS-Sonderpreis für die Firma S.O.L.I.D.
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6. März 2006 )
Am 2. März 2006 wurde der Firma S.O.L.I.D. - Gesellschaft für Solarinstallationen & Design aus Graz der von Wirtschaftskammer Österreich und Tele2UTA gestiftete Sonderpreis für besonders innovative Leistungen kleinerer und mittlerer Unternehmen verliehen. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Festaktes zum österreichischen Staatspreis für Innovation 2005 in Wien statt. Die Firma S.O.L.I.D. konnte die Jury mit einem innovativen Regler für thermische Solaranlagen überzeugen. "Ich war überrascht über die Wahl. Es ist erfreulich, dass damit eine Technologie anerkannt wird, die jahrelang nicht ernst genommen wurde", sagte S.O.L.I.D.-Geschäftsführer Christian Holter nach der Preisverleihung. "Wir wollen mit dieser Auszeichnung deutlich machen, welche besondere Innovationskraft gerade auch in unseren vielen Klein- und Mittelbetrieben steckt", betonte der Leiter der Wirtschaftspolitischen Abteilung in der WKO, Harald Kaszanits. Das auf große thermische Solaranlagen spezialisierte Solartechnik-Unternehmen S.O.L.I.D. kann bereits auf beachtliche internationale Erfolge verweisen. Die leicht montierbaren und wartungsfreien Steuerungen regeln Solaranlagen perfekt und erhöhen damit die Energieausbeute. "Besonders hervorheben möchte ich in diesem Fall die konsequente Umsetzung der Innovation von der Idee bis zum marktreifen Produkt. Alle notwendigen Schritte, von der Erfindung über die Patentierung bis hin zur Produktreife und Markteinführung, wurden von einem kleinen, aber engagierten Team getragen", sagte Kaszanits bei der Überreichung der Auszeichnung.
Mehr Informationen unter: http://www.solid.at
GASOKOL startet Solar Championship 2006
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21. Februar 2006 )
Mit der Solar Championship 2006 sorgt GASOKOL für das Highlight in der Solarbranche. Geschäftsführer Ing. Robert Buchinger sieht viele Parallelen zum Fußball: „Wenn sich alle einsetzen, das selbe Ziel verfolgen und Teamgeist zeigen, stellt sich der Erfolg ein. Das gilt für den Fußball ebenso wie für unsere Branche.“ Bei der Solar Championship 2006 können alle gewinnen – vom Endverbraucher über den Installateur bis zum Großhändler. Der Bewerb startet am 14. Februar und läuft exakt bis zum Tag des Endspiels bei der Fußball-WM in Deutschland (9. Juli 2006). Mannschaftsführer Buchinger rechnet mit einer spannenden Saison: „Fußball und Sonne sind eine runde, gute Sache.“
 l. Erwin Gattringer (GF Gattringer GesmbH), r. Robert Buchinger (GF GASOKOL)
GASOKOL startet Solar Championship 2006 Fußball und Sonne sind eine runde, gute SacheDimbach, im Februar 2006. – Nach dem erfolgreichen Geschäftsjahr 2005 will GASOKOL auch 2006 weiter durchstarten. Die Solar Championship wird die Solar-Marke GASOKOL international forcieren.
GASOKOL-Goals gewinnen Die Solar Championship 2006 orientiert sich im System am Fußballsport: Die Fläche von neun Sonnenkollektoren entspricht etwa der offenen Fläche eines Fußballtores. Der Installateur, der neun Kollektoren verkauft, hat bei der Solar Championship ein GASOKOL-Goal erzielt. Von der Anzahl der erzielten GASOKOL-Goals hängt die Prämie, die Installations- oder Haustechnikunternehmen gewinnen können, ab.
Wertvolle Sachpreise Bereits für ein Goal gibt es eine Prämie, der „Hattrickschütze“ (3 Tore) und der „Goalgetter“ (6 Tore) kommen jeweils in die nächsthöhere Prämien-Klasse. Der „Torschützenkönig“ erklimmt mit 12 Toren den Olymp. Der Großhändler ist Trainer seiner Kunden. Auch er wird für besondere Erfolge ausgezeichnet.
Alle Beteiligten profitieren Konsumenten ziehen aus der Aktion den Vorteil, dass sie mit GASOKOL-Solaranlagen absolute Qualitätsprodukte erwerben. Das bestätigen die Qualitätslabel Solar Keymark, Austria Solar Gütesiegel und die ISO 9001:2000-Zertifizierung. Installations- oder Haustechnikunternehmen, die GASOKOL-Solaranlagen an Endverbraucher vertreiben, können für ihre Verkaufsleistungen im Jahr 2006 wertvolle Sachpreise gewinnen. Die Aktion läuft bis zum 9. Juli 2006. Das ist der Tag des Endspiels bei der Fußball-WM in Deutschland. „Dann steht fest, wer der absolute Torschützenkönig mit dem besten Trainer ist“, freut sich Buchinger. Auf jeden Fall rechnet der GASOKOL-Mannschaftsführer mit einer spannenden und erfolgreichen Saison.
Corporate Data Die GASOKOL GmbH ist eines der führenden Solarunternehmen Österreichs. Das Unternehmen erzeugt Sonnenkollektoren und -zubehör. In Dimbach angesiedelt beschäftigt GASOKOL 20 MitarbeiterInnen. GASOKOL wendet sich hauptsächlich an den Großhandel in Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien, Spanien, Portugal, Bulgarien und der Schweiz. Das Unternehmen zählt zu Europas führenden Herstellern von Sonnenkollektoren.
Mehr Informationen unter: www.gasokol.com
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